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Musik macht happy - Foto-Ausstellung der Musiktherapie in der St. Lukas-Klinik

17.04.201518:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Musik macht happy - Foto-Ausstellung der Musiktherapie in der St. Lukas-Klinik
Die afrikanischen Trommelrhythmen von Trommlerinnen und Trommlern des Vereins Akume gingen ins Blut.
Die afrikanischen Trommelrhythmen von Trommlerinnen und Trommlern des Vereins Akume gingen ins Blut.

(openPR) LIEBENAU – Rund 30 gerahmte Fotos sind derzeit in der St. Lukas-Klinik der Stiftung Liebenau zu sehen. Das Besondere: Die Menschen, die abgebildet sind, schildern eindrücklich, was ihnen Musik bedeutet. Die Ausstellung begann am 20. März mit einer lebhaften Vernissage ganz im Zeichen des Titels: Musik macht happy.



Musik berührt

Bei afrikanischen Rhythmen zum Auftakt blieb kaum ein Gast ruhig stehen oder sitzen. Ein Zeichen, dass Musik auf jeden eine Wirkung hat. Dass Musik berührt, zeigen derzeit auch die ausgestellten Porträts von Menschen, die an der Musiktherapie der St. Lukas-Klinik teilnehmen. Sebastian Schlaich freute sich, dass er schon nach zwei Wochen als Geschäftsführer diese besondere Ausstellung eröffnen durfte. "Eine Ausstellung, die Sie uns schenken", dankte er den Klienten und den Verantwortlichen. Werner Klinger (Prokurist und Heimleiter St. Lukas-Klinik) ist von den Bildern und Statements beeindruckt. "Manche schaffen es sogar, sich selbst in den Schlaf zu singen", staunte er.

Viel Erfahrung in Sachen Musik

Michaela Fischer, seit etwa einem Jahr als Musiktherapeutin auf den Akutstationen und im Heimbereich tätig, schilderte wie es zur Ausstellung kam. Zu Beginn ihrer Arbeit mache sie immer eine musikalische Anamnese: Sie versuche bei jedem herauszufinden, welche Bedeutung Musik für ihn hat, welche Musik er gerne hört, aber auch welche Musik oder Geräusche nervig sind. Ob es Vorerfahrungen gibt, ob jemand ein Instrument spielt. "Ich war erstaunt, wie viel Erfahrung und Kompetenzen da waren", schildert Michaela Fischer das Ergebnis.

Sich besser fühlen mit Musik

Musik kann sehr beglückend sein. Es gibt keine Wertigkeit bezüglich Musik und Musikgeschmack. Helene Fischer und Wolfgang Petry gehören ebenso zur Lieblingsmusik der Klienten wie Queen und Beethoven. "Gut ist, was gut tut", so lautet denn auch das Credo von Michaela Fischer. Was sie von den Klienten gelernt habe, sei die Unbekümmertheit und Freiheit, mit der sie Musik aussuchen und für sich nutzen, um sich emotional besser zu fühlen.

Musik wirkt entspannend

Die sehr persönlichen Aussagen der Klienten bringen dem Betrachter die Wirkung von Musik näher. "Musik ist so ein bisschen Lebensinhalt", oder "Es ist für mich entspannend, wenn du für mich Bach spielst auf dem Klavier. Der Kopf wird dann abgeschaltet." Ferdinand Ohlhaut meint: "Musik entspannt, beruhigt, macht fröhlich, man kann sich freuen – am besten ganz laut. Musik macht happy." Die letzte Aussage lieh der Ausstellung ihren Titel.

Michaela Fischers Dank galt den Mitwirkenden, aber auch den vielen Helfern, die die Ausstellung ermöglichten. Allen voran der Förderwerkstatt, die die Rahmen beigesteuert hat. Jeder einzelne ist handgefertigt.

Die Bilder sind bis zum 26. Juni im Verwaltungsgebäude für Interessierte zu sehen. Nach Ende der Ausstellung bekommt jeder Teilnehmer sein Bild als Geschenk.

Weitere Infos zur St. Lukas Klinik der Stiftung Liebenau finden Sie unter www.st.lukas-klinik.de

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