(openPR) Selbstklebelösungen für extreme Bedingungen
In der technischen Industrie findet man für den Einsatz von Selbstklebeprodukten häufig besonders herausfordernde Bedingungen vor. Diese können durch schwierig zu beklebende Untergründe, durch extreme Betriebstemperaturen und durch starke chemische oder mechanische Beanspruchungen begründet sein. Oftmals trifft man auch auf eine Kombination dieser erschwerten Bedingungen. Problemstellungen, für die spezielles Know-How hinsichtlich Folienmaterial, Klebstoff und Trägermaterial notwendig ist, um sowohl das problemlose vollautomatische Aufbringen als auch die Haltbarkeit zu gewährleisten. Schreiner ProTech, der Spezialist für Selbstklebeprodukte kennt die Anforderungen der technischen Industrie sehr gut und bietet selbst für Extremsituationen maßgeschneiderte Lösungen. Hier einige Beispiele:
Rauhe Oberflächen: Haftklebstoffe kleben nur dann gut, wenn sie Kontakt zum Untergrund haben. Bei sehr rauhen Untergründen, wie z. B. Metallgussteilen besteht die Gefahr, dass nur Teile der Oberfläche mit Klebstoff benetzt werden und dadurch die Haltbarkeit stark verringert wäre. Nicht so bei den von Schreiner entwickelten Spezialklebstoffen, die auch in Vertiefungen des Untergrundes vordringen. Selbst die Typenschildanbringung auf silikonisierte Motorraum-Dämm-Matten stellt für Schreiner kein Problem dar.
Niederenergetische Oberflächen: War der Untergrund im vorher genannten Beispiel sehr rauh, ist hier genau das Gegenteil der Fall. Niederenergetische Oberflächen sind besonders glatt und erkennt man z. B. daran, dass Wasser stark abperlt. Dies sind Materialien, wie Silikonpapier, silikonisierte Gewebe, teflonisierte Flächen oder unbehandelte Polyethylenfolien. Sie alle haben eine niedrige Oberflächenspannung und stoßen die meisten Klebstoffe förmlich ab. Die Entwickler von Schreiner ProTech haben auch hierfür Lösungen entwickelt.
Verunreinigte Oberflächen: Bauteile, die mit Schmutz bedeckt sind, erschweren die Haftfähigkeit. Auch Oxidschichten, die sich auf einigen Metallen bilden, können die Haftung von Etiketten stören. Schreiner hat Klebstoffe entwickelt, die auch unter diesen Bedingungen sicher haften. Selbst ein leicht öliger Untergrund kann mit Selbtklebeprodukten von Schreiner zuverlässig beklebt werden.
Gekrümmte Oberflächen: Etiketten haben eine gewisse Biegesteifigkeit. Deshalb werden beim Aufbringen auf gewölbte Flächen Rückstellkräfte wirksam. Es ist eine sehr gute Haftung auf dem Untergrund notwendig, damit sich Etiketten nicht an den Rändern abheben. Klebstoffe von Schreiner im Verbund mit speziellen Folienmaterialien sorgen für haltbare Beschriftungen.
Temperatureinflüsse: Sehr hohe Temperaturen treten z. B. bei der Produktion von Leiterplatten auf sowie auf Bremsbacken, Motorteilen und Isolatoren. Auch Minusgrade sind für die Klebkraft problematisch. Schreiner bietet Lösungen, die sowohl bei extremer Hitze funktionieren als auch bei Minusgraden bis -196 Grad C (flüssiger Stickstoff) sowie starkem Temperaturwechsel.
Chemische und mechanische Beanspruchung: Die Haltbarkeit eines Etiketts wird bei langlebigen Produkten, die Ölen, Wasser, aggressiven Reinigungsmitteln, Chemikalien, organischen Lösungsmitteln, Dampfstrahlreinigung, Salzsprühnebel, Schmutz, Schadstoffablagerungen u. v. m. ausgesetzt sind, auf eine harte Probe gestellt. Kennzeichnungslösungen von Schreiner sind aus Materialien gefertigt, die über die gesamte Anwendungszeit deutlich lesbar bleiben und ihre spezifische Klebefunktion behalten.
Kombination schwieriger Bedingungen: Eine besondere Herausforderung stel-len Situationen dar, in denen mehrere Erschwernisse zusammentreffen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn verschmutzte, evtl. sogar leicht ölige Teile während des Fertigungsprozesses mit einem besonders kleinen Etikett versehen werden sollen. Man braucht dafür nicht nur außerordentlich permanenten Klebstoff son-dern zusätzlich spezielles Trennpapier, um trotz des extrem haftenden Klebstoffs die problemfreie Spendbarkeit in einem vollautomatischen Fertigungsablauf zu gewährleisten.
Die Schreiner Group ist einer der führenden Anbieter industrieller Kennzeichnung z. B. für die technische und pharmazeutische Industrie. Mit über 450 Mitarbeitern fertigt Schreiner auf rund 30 000 Quadratmetern Betriebsfläche maßgeschneiderte Kennzeichnungen und Funktionsteile, mit denen Prozesse optimiert und Kosten gesenkt werden können. Schreiner exportiert derzeit in 33 Länder dieser Welt.
Der Geschäftsbereich Schreiner ProTech hat für jedes der oben genannten Pro-blemfelder eine zuverlässige Lösung parat und entwickelt auch für ganz neue Herausforderungen individuelle und innovative Selbstklebeprodukte. Das Pro-duktportfolio umfasst neben einer großen Zahl von Typenschild-Varianten für unterschiedlichste Anwendungen so innovative Produkte wie Typenschilder mit integrierten Druckausgleichsmembranen, Kennzeichnungen mit integrierten Transpondern (RFID-Technologie) bis hin zu Elektrolumineszenz-Systemen.
Weitere Informationen bei
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