(openPR) Die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Halle rückt immer mehr in das Bewusstsein der Bürger dieser Stadt. "Die extrem niedrige Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl und die herausragende Funktion eines Oberbürgermeisters, sind Anlass genug, sich in der Kandidatenfindung und in den Wahlkampf aktiv einzumischen", so der Sprecher der Initiative, Dirk Hackenholz.
Deswegen haben die Mitglieder der Initiative einen Aufruf an die Parteien der Stadt Halle entworfen und zugesandt. Darin fordern Sie eine überparteiliche Kandidatensuche, frei von parteipolitischen Grabenkämpfen. Auch schlagen sie den Parteien vor auf teure Werbung zu verzichten. "Statt Gelder in Plakatschlachten zu investieren, sollten diese lieber der Bürgerstiftung Halle zur Verfügung gestellt werden" meint Frau Jacobi (Buchhändlerin).
Zu den geplanten Projekten, gehört auch ein "OB-TÜV", der im Internet unter http://obwahl-halle-2006.de für jeden Interessierten erreichbar sein wird. Dieser soll aber auch die Basis für Bürgerfragen in Foren und Gesprächen bieten. Um möglichst eine hohe Qualität und auch viele Fassetten in die zu erstellenden Fragenkataloge und Wahlprüfsteine zu integrieren, werden die Bürger, Initiativen, Vereine und Parteien direkt angesprochen, um an der Erarbeitung der "Wahlprüfsteine" mitzuwirken.










