(openPR) Das Pflegeunternehmen Promedica Plus Erkrath zieht für den ersten Informationstag am 1. März in Haan eine positive Bilanz. Das Thema des Tages lautete: „In Würde altern“. „Unser Informationstag hat sich zuallererst an pflege-und hilfsbedürftige Menschen sowie deren Angehörige gerichtet“, so Daniel De Paola, Inhaber der Promedica Plus Erkrath und Veranstalter des Tages. Für viele Angehörige spielt es eine große Rolle zu erfahren, woher sie Hilfe und Unterstützung bekommen. So manch einer fühlt sich bei einem Pflegefall in der Familie allein gelassen. „Wir haben gemeinsam mit den Kollegen aus anderen Pflegeeinrichtungen und Institutionen über medizinische und pflegerische Hilfen, Betreuung von Pflege-und Hilfsbedürftigen, die Unterstützung von pflegenden Angehörigen informiert. „Das Interesse war groß und die Aussteller waren alle sehr motiviert, die Fragen der Besucher zu beantworten“, so Daniel De Paola.
Spenden für Hospizvereine – Ausdruck ethischen Denken und Handelns
Die konzeptionelle Idee des Tages war: informieren, Netzwerk im pflegerischen, medizinischen und sozialen Bereich stärken, für einen guten Zweck spenden. „Das ist uns hervorragend gelungen“, so D. Paola. Selbst schwierige und sensible Themen wie die Palliativversorgung und Sterbebegleitung wurden besprochen. So waren unter den Ausstellern die Hospizvereine aus Haan, Hilden und Erkrath.
„Wir haben an die Hospizvereine in Hilden und Haan sowie an das Franziskus – Hospiz in Erkrath Hochdahl insgesamt rund 1700,00 Euro an eingesammelten Spendengeldern übergeben können. Allein dieser Umstand stärkt unsere Überzeugung: Der Informationstag war mehr als ein Erfolg – er war vor allem ein sichtbares Zeichen der Solidarität und des ethischen Handelns für Menschen in den schwersten und letzten Stunden ihres Lebens“, so Daniel De Paola.
Pflege – und soziale Einrichtungen rücken enger zusammen
Für den Inhaber des Unternehmens Promedica Plus war dieser Tag auch persönlich etwas ganz Besonderes: „Wir haben natürlich sehr viel Energie in die Vorbereitung und Durchführung gesteckt. Dafür bin ich vor allem meinem Team, allen voran Anke Dörner, dankbar. Die Anstrengungen haben sich ausgezahlt – wir konnten viele Fragen von den Besuchern beantworten, ihnen manchen Tipp geben. Zudem: Wir kennen uns nun als Kollegen der verschiedenen Pflegeeinrichtungen besser, können künftig intensiver zusammenarbeiten. Und: Wir haben eine nachhaltige Spende zugunsten der Hospize einsammeln können.“
Der Ort des Informationstages war gut gewählt: Das Autohaus Lackmann. „Es war eine glückliche Fügung, dass unsere Organisatorin Anke Dörner den Marketingleiter Uwe Dzubiella von Toyata Lackmann kannte. So hatten wir an diesem Tag ausreichend Platz zur Verfügung. Zudem: Es standen helle und ebenerdige Räume und es waren genügend Parkplätze vorhanden “, erklärt D. Paola.
Promedica Plus Erkrath – wichtiger Ansprechpartner im Ringen um eine ganzheitliche Betreuung
Promedica Plus Erkrath vermittelt polnische Pflegefachkräfte, die sich in deutschen Privathaushalten um pflege- und hilfsbedürftige Menschen kümmern. D. Paola war es wichtig, an diesem Tag über seinen ethischen, konzeptionellen und organisatorischen Ansatz in der Pflege zu berichten: „Wir haben die Vorteile unserer Einrichtung gegenüber billigen Wettbewerbern aufgezeigt. Wir wollen unsere Pflegekräfte ordentlich bezahlen. Das Unternehmen ist ja nicht umsonst den harten Weg gegangen und hat den Mindestlohn eingeführt“, erläutert er. Die Besucher interessierten sich sehr für die Unternehmenskonzeption von Promedica Plus. Was besondere Zustimmung fand: die Nähe des Unternehmens zu den Kunden, die klare Kostenstruktur – alle Leistungen inklusive. D. Paola war es wichtig zu unterstreichen, dass in die Haushalte Pflegekräfte mit guten Sprachkenntnissen vermittelt werden. „Wir sagen vorher genau, wie der Beherrschungsgrad der deutschen Sprache ist. Und wenn wir eine polnische Kraft zum Beispiel mit sehr guten Sprachkenntnissen vermitteln, dann verfügt diese Mitarbeiterin auch über diese Qualifikation.“ D. Paola verwies auch darauf, dass kein Pflegeunternehmen allein am Markt agieren kann. „Dafür sind die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen bei den Pflegebedürftigen viel zu unterschiedlich“, sagt er. So braucht die 24 – Stunden – Rund-um Betreuung einen Rund – um – Service; zum Beispiel bei Diabetes die medizinische Fußpflege, Friseur, der nach Hause kommt, Fahrdienst oder Tagespflege. Das Resümee: Es gab mit dem Informationstag eine „win-win-win“ Situation – für die Interessenten, die Aussteller und diejenigen, die die Spenden erhielten. Die Synergien werden sich positiv in der künftigen Zusammenarbeit auszahlen. „Die Menschen haben uns intensiv wahrgenommen, mit unserem Alleinstellungsmerkmal in der 24 – Stunden-Betreuung von Pflege- und Hilfsbedürftigen, der nachhaltigen Entlastung von pflegenden Angehörigen. Die Kontakte in den sozialen Bereich haben wir intensivieren können. Und: Wir konnten uns in vielen Gesprächen auch persönlich kennenlernen“, so D. Paola zum Schluss.





