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Kleine Happen – Selektive Auslagerung von IT-Systemen wird beim Mittelstand immer beliebter

25.04.200609:36 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Wien/Stuttgart, ne-na.de - Konzentration auf das Kerngeschäft, externes Know-how zukaufen: „Das ewige Outsourcing-Mantra beten IT-Dienstleister ihren Großkunden seit Jahren vor. Relativ neu ist, dass es beim Mittelstand auf offene Ohren stößt. Der hat aber andere Bedürfnisse als große Konzerne und will nicht gleich ganze Abteilungen außer Haus geben. Hier geht es darum, die meist kleine IT-Abteilung von Alltagskram freizuspielen und auf das neueste technische Wissen zurückzugreifen, ohne die eigenen Leute dauernd auf Schulungen zu haben. Das ist Outsourcing in kleinen Happen - auch selektives oder partielles Outsourcing oder Managed Services genannt und die häufigste Spielart der Auslagerung“, schreibt die österreichische Zeitschrift Format http://www.news.at/format . Gartner-Analyst Manfred Troger begründet den Trend: "Selektives Outsourcing gibt dem Kunden die Möglichkeit, das Risiko besser zu streuen. Wenn ein Dienstleister nicht wie vereinbart liefert, kann ich einfacher als bei komplexen, großen Deals Alternativen ins Auge fassen." Bei den Dienstleistungen seien dabei einige Trends evident, berichtet Format: Die am häufigsten ausgelagerte Dienstleistung, die Betreuung von PC und Notebook, sei mittlerweile zu Preisen zu haben, die es kaum mehr rechtfertigen, wenn sich die durchschnittlich zwei Mann starke IT-Abteilung noch mit der Rechnerbetreuung der Mitarbeiter beschäftige.



Ein heißer Zeitpunkt für Auslagerungsgedanken sei seit gut zwei Jahren die Anschaffung neuer TK-Anlagen: „Durch das Zusammenführen von Sprache und Daten auf einer Leitung und Zusammenwachsen von PC und Telefon in einem System sind die Möglichkeiten größer, ist die Systembetreuung aber komplexer geworden. Dienstleister wie Nextiraone http://www.nextiraone.de betreiben solche Kommunikationslösungen inklusive der Netzwerkbeobachtung, garantierten Servicezeiten und dem Übersiedeln der Arbeitsplätze in den Firmen“, so die Zeitschrift Format.

Ausgelagerte Dienste für Telekommunikation und Informationstechnik seien dann erfolgreich, wenn neben der Kostenersparnis auch eine Optimierung der Geschäftsprozesse und damit die Stärkung des Geschäftserfolgs angestrebt werde. Deshalb habe man bei Nextiraone das Leistungsspektrum für Managed Services sehr modular aufgebaut: Unterstützende Funktionen wie etwa Consulting, Monitoring, Reporting oder Dienste für die Unterstützung des laufenden Betriebs. "Managed Services-Verträge versetzen unsere Kunden in die Lage, ihre strategischen Geschäftspläne unbelastet vom technischen Anlagenbestand und vom im Unternehmen vorhandenen Know-how zu machen. Wenn der Kunde von Anwendungen auf einer bestimmten technischen Plattform zu Anwendungen wechselt, die eine ganz andere Technik benötigen, liegt es an uns als Anbieter, Service und Support dafür bereitzustellen", so Nextiraone-Geschäftsführer Helmut Reisinger. Der Kunde erreiche eine deutlich höhere Flexibilität, bei voller Kontrolle und Entscheidungsfreiheit darüber, was er auch weiterhin mit eigenen Ressourcen ausführen wolle.

Ein Vorteil des selektiven Outsourcing seien auch die kürzeren Vertragslaufzeiten, schreibt das Magazin Format: „Perioden von fünf oder sieben Jahren wie bei großen Outsourcing-Deals sind hier nicht üblich. In der Regel wird für zwei oder drei Jahre abgeschlossen. Ähnlich wie bei Mobilfunkverträgen werden die Konditionen besser, wenn freiwillig eine längere Laufzeit eingegangen wird. Ein Spezifikum bei solchen Teilprojekten ist zudem, dass vielfach mit standardisierten Lösungen gearbeitet wird. Hardware-Pakete oder Servicevereinbarungen sind für mittelständische Bedürfnisse maßgeschneidert“. Gartner-Analyst Troger attestiert den Unternehmern hier eine geänderte Erwartungshaltung: „Die Firmen sind heute eher bereit, Standardlösungen zu nehmen und dafür bessere Preise zu bekommen. Die Gesamtkosten müssen stimmen."

Medienbüro.sohn
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