(openPR) In der neuen Kampagne zeigt die Agentur die beiden Modemarken frech wie nie
München, 20. März 2015 – WÖHRL und SinnLeffers gehen mit der 19:13 Werbeagentur jetzt komplett neue Wege in der Kommunikation: Erstmals seit der Übernahme von SinnLeffers durch die Familie Wöhrl präsentieren sich beide Marken mit einer einheitlichen Kampagne. Diese beweist eine gehörige Portion Humor und Provokation – ein absolutes Novum in der Unternehmensgeschichte beider Marken. „Mit dem aufmerksamkeitsstarken Auftritt setzen wir neue Akzente in der Branche und heben uns klarer denn je vom Wettbewerb ab. Wir machen wieder Lust auf das Einkaufserlebnis vor Ort“, erklärt Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG.
Die Kampagnenmechanik basiert dabei auf der neuen Positionierung „Immer eine gute Idee“ – sie stellt die zentralen Assets von WÖHRL und SinnLeffers heraus: Top-Marken, Top-Preise, aktuelle Trends und die persönliche Beratung. Ab sofort ist der neue Auftritt bundesweit an allen Filialstandorten zu sehen. Im Fokus stehen dabei Aktionen und Angebote zu hochwertigen Modemarken, die charmant-frech kommuniziert werden („Benvenuto Jacket, Arrividerci teuer“). Zudem greifen die Claims der Motive künftig tagesaktuelle Geschehnisse wie beispielsweise den geplanten Deutschland-Besuch der Queen auf und berücksichtigen spezifische Besonderheiten der einzelnen Standorte der beiden Fashionretailer. Zum Media-Mix zählen Printanzeigen, Außen-, Hörfunk, Onlinewerbung sowie Point-of-Sale. Im Vorfeld des aktuellen Auftritts entwickelte 19:13 für den Kunden eine einheitliche Corporate Identity mit neuem Corporate Design.
„Die Kampagne ist für uns ein echter Spagat gewesen. Einerseits zielt sie auf neue Kunden ab und gleichzeitig bindet sie Stammkäufer an das Unternehmen. Das gelingt aus unserer Sicht mit einer wohldosierten Prise Chuzpe, bei der gern auch mal die aktuellen Themen des Tages aufs Korn genommen werden – das schafft Awareness und Sympathie“, sagt Virginie Briand, Geschäftsführung Strategie und Beratung bei 19:13. Die Münchner betreuen SinnLeffers bereits seit vier und WÖHRL seit zwei Jahren als Lead-Agentur.












