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„Eigentlich haben wir gerade erst angefangen“

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(openPR) 50 Jahre Weltbibelhilfe und zwei Projekte der Bibelgesellschaft in Paraguay sind die Schwerpunktthemen der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Bibelreport“. „Eigentlich haben wir gerade erst angefangen“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel, zu einem halben Jahrhundert Unterstützung der internationalen bibelgesellschaftlichen Arbeit durch die Weltbibelhilfe. Auch wenn viel erreicht worden sei, bleibe noch viel zu tun.



„Der Prozess der Bibelübersetzung ist nie abgeschlossen“, betont Rösel. Die Sprachen auf der Welt und auch die Gesellschaften änderten sich ständig. Deshalb müssten Bibelübersetzungen von Zeit zu Zeit revidiert werden. Auch die Medien änderten sich, in denen die Bibel verbreitet wird. „Und immer noch gibt es viele Menschen, die die Bibel nicht in ihrer Muttersprache lesen können, weil es keine Übersetzung gibt“, so der Theologe.

In einer Ansprache vor der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland hatte der damalige Generalsekretär des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS), Olivier Béguin, 1965 auf den großen Bedarf an Bibeln in Ländern wie Nigeria und Indien hingewiesen. „Der Hunger nach Bibeln war riesig“, so der Leiter der Weltbibelhilfe, Horst Scheurenbrand. „Doch heute ist das nicht anders.“

In einem Beitrag des „Bibelreports“ zu Projekten in Paraguay geht es auch um zwei Bücher, die die Deutsche Bibelgesellschaft herausgegeben hat. Seit 2011 verbreitet die Bibelgesellschaft in Paraguay die „Kinder-Bibel zum Selbstgestalten“ an Schulen, in Gemeinden und Kinderheimen. „Diese Kinderbibel ist ein Türöffner für uns“, berichtet Alfredo Altamirano, Beauftragter des Weltverbandes für Paraguay. Man erreiche damit viele Kinder fernab der Kirche. Große Verbreitung findet zudem die BasisBibel bei den deutschsprachigen Gemeinden der Mennoniten im Land.

Weitere Themen des Bibelreports sind unter anderem die im Jahr 2014 geförderten Projekte der Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft und ein Aufruf für Bibelprojekte in Armenien. In der Rubrik „Bibel persönlich“ schreibt Pfarrer Dr. Christoph Melchior zu Matthäus 20,4: „Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist.“ Melchior ist Geschäftsführer des Evangelischen Bibelwerks im Rheinland.

Der „Bibelreport“ wird von der Deutschen Bibelgesellschaft herausgegeben und berichtet über Themen rund um das „Buch der Bücher“. Ein Schwerpunkt der Quartalszeitschrift ist die weltweite Arbeit der Bibelgesellschaften für die Verbreitung und Übersetzung der Heiligen Schrift.
Den Bibelreport als PDF zum Download gibt es auf www.weltbibelhilfe.de.

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