(openPR) Das Geschwindigkeitsmessgerät wird vom Fahrer nicht nur, nicht akzeptiert. Der Name „Radarfalle" zeigen klar und deutlich, was viele denken: Man fühlt sich ausgetrickst, ausgespielt, abgezockt, sobald beim Kontrollieren scheinbar kommerzielle Motive dominieren, um städtische Haushaltspläne anstatt drittklassige Verkehrswege zu sanieren. Selbsthilfe tut not, ebenso wie die Effizienz des Rudels zählt: Der jüngste Trend beruht auf „Crowdsourcing": Die Interessengemeinschaft im Internet nimmt das Vorhaben tapfer an und betreibt dabei gegenwärtige Kommunikationstechnologien. Infolgedessen sind die beliebten Blitzer-Anwendungen entstanden.
Konsequenzen: Wer einen Starenkasten sieht, meldet ihn über sein Handy, auf daß andere zeitig gewarnt werden. Besonders unerfreulich, dass sich diese Gruppenintelligenz mittlerweile herumgesprochen hat. Auch in den Amtsstellen der Kriminalbeamten. Diese schwärmen jetzt beispielsweise in Mainz aus und unterminieren die Macht der Masse. Ziemlich trickreich, wie ein Bericht von RTL zeigt: Die Ordnungshüter nutzen ebenfalls die Blitzerstandorten, in diesem Zusammenhang von Waze. Und sie erzeugen in der Applikation bewusst falsche Meldungen. Hunderte von Beamte melden durchgehend Tempokontrollen mit Laser, stationäre Radarfallen die auf Jagd sind. Flächendeckend. Mainz ist letztendlich fest in der Hand der Ordnungshüter. En böser Traum, so sieht es aus, und dem irritieren Autofahrer bleibt keine Möglichkeit, als das sicherste Instrument gegen alle Geschwindigkeitskontrollen zu nutzen: Die Geschwindigkeitsbeschränkung zu akzeptieren.







