(openPR) Ab dem 1. Juni 2014 gilt in Österreich für Laster von der ganz linken Autobahnspur ein Verbot. Auf drei- und vierspurigen Autobahnen dürfen Brummis nicht mehr auf der linken Fahrbahn fahren. Denn auf der dritten und vierten Spur von Autobahnen sei zuletzt die Zahl der Unfälle mit Beteiligung des Schwerverkehrs stark angestiegen. Außerdem soll die Neuregelung den sogenannten "Elefantenrennen" entgegenwirken. Damit sollen die PKWs fliesender und schneller durchfahren können. Aber, schnell fahren bringt immer das Risiko mit von „zu schnell fahren“. Und zu schnell fahren in Österreich ist nicht billig, die Geschwindigkeit Bußgelder in Österreich gehören zum höchsten in Europa. Und überall in Europa sind die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitung die teuersten und ärgerlichste die Strafen von alle Bußgelder im Verkehr. (Glücklich gibt es ein legalen Radarwarner die Bußgeld wegen zu schnell fahren vermeiden kann.) Die Zeit von überall so schnell fahren wie Sie wollen ist schon sehr lange vorbei, auch in Deutschland. Unter dem Deckmantel der Sicherheit, Umwelt, und so weiter, sind viele bizarre Maßnahmen für Geschwindigkeiten bestimmt. Zonen von 30 Kilometer bis 80 Kilometer auf Autobahnen. Und wo es keine Begrenzung auf der Autobahn gibt, ist spontan, daß Sie plötzlich aber angedeutet nur 120 Kilometer fahren können. Und direkt hinter dieser Warnung wird von der Polizei eine Geschwindigkeitskontrolle hingestellt. Im norddeutschen Lüchow-Dannenberg zum Beispiel ist die Blitzerdichte hoch. 23 Blitzer gibt es schon. 13 neue kamen allein im Jahr 2013 dazu, allesamt geleast. Der Landkreis Gifhorn hat 32 Starenkästen. 10 sollen im Jahr 2014 dazukommen, geleast. Blitzer seien eine verläßliche Einnahmequelle, heißt es in den Rathäusern, doch die Bürger finden diese Rechnung nicht ganz so gut: Immer wieder werden Blitzer beschmiert, abgebrannt oder gar beschossen.
Aber soweit Muß es gar nicht kommen. Manche Bürger kaufen einfach ein Radarwarngerät oder Radarwarngeräte. Die haben Konjunktur, denn je nach Geschmack sagen sie freundlich: Fahr langsam, Schätzchen, oder warnen cool auf englisch: "attention camera ahead". Erlaubt ist das nicht, doch die Firma ist stolz darauf, das Ganze unsichtbar im Wagen zu liefern und so manchem Fahrer Punkte in Flensburg zu ersparen. Oder die höe Bußgelder in Ossterreich.
Mehr Informationen: http://www.radarwarnerlegal.de












