(openPR) Schmerzen sind vorübergehend oder von Dauer. Beide Arten können ihre Ursache in Erkrankungen und Verletzungen haben und unterschiedlich intensiv verlaufen.
Bei Schmerzen spielt das subjektive Empfinden eine große Rolle. Dieses persönliche Schmerzgefühl ist auch entscheidend für den Zeitpunkt, an dem Schmerzmittel zum Einsatz kommen. Dabei ist das Angebot groß. Für Patienten empfiehlt es sich grundsätzlich, zunächst zu gut verträglichen Arzneien zu greifen und zu beobachten, ob sich eine Besserung einstellt. Auch die Dauer und die Häufigkeit der Einnahme sind wichtig. Der Beipackzettel informiert die Patienten außerdem über mögliche Wechselwirkungen. So kann die bestmögliche Wirkung der Medikamente garantiert werden. Lassen die Symptome aber auch nach einigen Tagen nicht nach, ist der Arztbesuch wichtig. So lässt sich klären, ob eine unerkannte Erkrankung die Schmerzen auslöst.
Akute Schmerzen können viele Auslöser haben
Akute Schmerzen können jederzeit und aus fast jedem Anlass heraus auftreten. Meist sind die Schmerzen lediglich Begleitsymptom. Die Behandlung zielt daher auf die Verletzung oder die Erkrankung selbst ab und erst im zweiten Schritt auf die belastenden Symptome. Verena Biegner von der Versandapotheke mediherz.de rät Patienten aber, nicht zu lange mit der Einnahme von Schmerzmitteln zu warten: "Schmerzmittel sind Medikamente und sollten zwar nie unbedacht eingenommen werden. Sie können aber den Heilungsprozess beschleunigen. Das liegt auch daran, dass Schmerzen die Psyche belasten. Sobald der Patient schmerzfrei ist, erholt er sich schneller."
Chronische Schmerzen sollten abgeklärt werden
Schmerzpatienten sind für gewöhnlich auf der Suche nach dem Mittel, das die Schmerzen dauerhaft nimmt, möglichst keine Nebenwirkungen verursacht und die Lebensqualität wieder steigert. Das gilt besonders für die Betroffenen, deren Grunderkrankung nicht therapierbar ist. Dabei muss es sich nicht um eine unheilbare Krankheit handeln, es ist auch möglich, dass sich die Diagnose so schwierig gestaltet, dass der Prozess länger dauert. Ein typisches Beispiel dafür sind Kopfschmerzen unbekannter Ursache. Oftmals liegen hier gleich mehrere Auslöser vor. Nackenverspannungen, die durch einen ungünstigen Arbeitsplatz, eine ältere Matratze oder auch eine ungeeignete Brille ausgelöst werden, kommen häufig vor. Solche Schmerzen werden dann noch durch Stress, eine ungesunde Lebensweise und fehlenden Sport verstärkt. Eine Therapie gegen die Schmerzen mit dem dosierten Einsatz von Schmerzmitteln kann helfen.
Spezialisten helfen bei der Therapie
Die richtige Zusammensetzung der Medikamente trägt entscheidend zum Therapieerfolg bei. Für akute Schmerzpatienten rät Verena Biegner von der Versandapotheke mediherz.de vor allem zu Aspirin . Aspirin ist durch seine breite Wirkung bekannt. Gerade bei akuten Schmerzen ist es daher für viele Betroffene die erste Wahl und sollte in keiner Hausapotheke fehlen. "Zum richtigen Umgang mit Schmerzen gehört aber auch, dass der Patient in regelmäßigen Abständen den behandelnden Arzt aufsucht und mit ihm über den Verlauf der Erkrankung spricht. Nicht sinnvoll ist, sich ausschließlich auf Medikamente gegen die Schmerzen zu verlassen und andere Möglichkeiten nicht in Betracht zu ziehen", weiß Verena Biegner zu berichten. Eine optimale Therapie kann auch eine andere Ernährung, eine physiotherapeutische Maßnahme, ausreichend Erholung und die abgestimmte Menge an Schmerzmitteln einbeziehen. Alternative Methoden und Heilmittel sind ergänzend ebenfalls sinnvoll.












