(openPR) Weihrauch wird nicht nur in Kirchen und an Weihnachten als Räucherwerk genutzt: Die entzündungshemmende Wirkung des Naturprodukts bei Rücken- und Gelenkproblemen ist erstaunlich. Dabei kommt es vor allem auf drei Inhaltsstoffe an.
Wohl jedes Kind kennt die Geschichte der Heiligen drei Könige, der Weisen aus dem Morgenland, die dem Jesuskind in der Krippe besondere Gaben darbringen: Gold, Myrrhe und Weihrauch. Und dieses Weihrauch, das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen, kommt heute nicht nur als Räucherwerk in der Weihnachtszeit und der katholischen Kirche zum Einsatz.
„Weihrauch ist auch ein besonderes natürliches Heilmittel, das aber in unseren Breiten zuletzt eher in Vergessenheit geraten ist“, sagt Dr. Sebastian Pleuse. Der Humanmediziner ist Gesundheitsexperte und wissenschaftlicher Beirat bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Gesundheitsprodukte. „Dabei wurde es in der Vergangenheit wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung beispielsweise als Schmerzmittel eingesetzt.“
Diese spezielle Wirkung stehe heute wieder verstärkt im Fokus. Immer mehr Menschen leiden an Rückenschmerzen, Arthrose und anderen Gelenkbeschwerden. So hatten 80 Prozent der Deutschen bereits mindestens einmal Rückenschmerzen, bei mehr als der Hälfte sind diese Schmerzen chronisch. Knie- und Hüftleiden, also schmerzhafte Veränderungen der großen Gelenke, betreffen ebenso eine Vielzahl von Menschen, und zwar aller Altersgruppen. Doch nicht alle wollen sich mit industriell hergestellten Schmerzmitteln behelfen.
„Wer Wert auf schonende, natürliche Hilfe legt, für den bietet sich eben Weihrauch an. Der besondere Vorteil an diesem Naturprodukt ist, dass nicht nur Mangelerscheinungen ausgeglichen werden, sondern gleichzeitig schon bestehende Entzündungen gehemmt werden, denn Entzündungen verursachen nicht nur Schmerzen, sie verhindern auch die natürliche Regeneration der Gelenke. Es ist wichtig, dass das gelenkumgebende Gewebe sich beruhigt, damit in den Gelenken notwendige Reparaturprozesse durchgeführt werden können“, erläutert der erfahrene Mediziner. Er verweist auch auf unabhängige Studien der Universitäten Frankfurt/Main, Jena und Tübingen, die die medizinische Wirkung von Weihrauch herausgestellt haben.
Doch wie kurieren sich Menschen mit Weihrauch? Jeden Tag ein wenig getrockneten Harz zum Frühstück? Wohl kaum. Vielmehr kommt es darauf, zur Linderung von Entzündungen nur die besten Inhaltsstoffe des Weihrauchs zu verwenden, die sogenannten Boswellia-Säuren.
Sie seien zwar in großer Zahl im Weihrauch enthalten, allerdings seien nur drei dieser vielen verschiedenen Boswellia-Säuren effektiv gegen Entzündungen wirksam, betont Dr. Pleuse. „Auf genau diese drei Boswellia-Säuren kommt es an, nämlich ‚3-Acetyl-11-keto-ß-Boswellia-Säure’, ‚3-Acetyl-ß-Boswellia-Säure’ und ‚3-Acetyl-a-Boswellia-Säure’. Von diesen drei Boswellia-Säuren sollte man täglich etwa ein halbes Gramm einnehmen, um Entzündungen spürbar zu hemmen.“











