(openPR) Die Einführung und der Aufbau eines Energiemanagementsystems muss nach aktueller Gesetzeslage erfolgen, um den Spitzenausgleich weiterhin erhalten zu können. Sinnvoll ist die Einführung in Bausteinen. Durch das Energiemanagement werden Potenziale zur Reduzierung der Energiekosten identifiziert. Mit dem Monitoring der Verbräuche an Strom, Gas, Öl,… wird deutlich, welche Energieträger wesentlich sind und welche Maschinen und Verbrauchseinrichtungen prioritär angegangen werden sollten.
Mit einem ersten Check sollte der Status ermittelt werden. Anschließend werden notwendige Elemente wie Kennzahlen usw. aufgestellt und in einem Handbuch dokumentiert. Schritt für Schritt entsteht ein nachhaltiges Energiemanagement, mit dem die Verantwortlichen
- ein systematisches Monitoring der Energiemengen und Kosten einrichten,
- Möglichkeiten identifizieren, um Ihren Energieeinsatz zu reduzieren,
- die Voraussetzungen erfüllen, um weiterhin Energiesteuern und Umlagen zu reduzieren.
Die Voraussetzungen für systematische Optimierung, Ressourceneffizienz und Energiesteuer-Reduzierung werden damit erfüllt.













