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USA und Kuba: Handelschancen in Florida

(openPR) Nicht zuletzt in Florida wird der vorsichtige Versuch einer Annäherung zwischen den USA und Kuba sehr aufmerksam beobachtet. Schließlich liegt der Sonnenscheinstaat nicht allzu weit von der kubanischen Küste entfernt. Der Weg von Floridas Insel Key West übers Meer bis nach Havanna ist nur knapp 170 Kilometer lang und in Havanna, der Hauptstadt Kubas, leben alleine zwei der etwa elf Millionen Einwohner des Inselstaates. Sollte es also irgendwann zu einem regulären Handel zwischen den USA und Kuba kommen, dürfte ein nicht unerheblicher Teil davon über die Seehäfen Floridas laufen. Und auch im Tourismus könnten sich neue Möglichkeiten rund um Kreuzfahrten ergeben.



Für deutsche Unternehmer, die eine Ansiedlung in Florida planen, ist das alles so reizvoll wie für bereits ansässige Unternehmen in Florida, urteilt Max Karagoz vom Unternehmen ALTON (http://www.corporation.de). Sein Team unterstützt deutschsprachige Unternehmer bei der Gründung von Unternehmen mit US-amerikanischer Rechtsform. Darüber hinaus bietet es unter anderem Unterstützung bei Visa-Fragen und Beratungen für einen gelungenen Einstieg in den US-Markt.

Kuba - eine Option für Fracht und Kreuzfahrt
Zu denjenigen Organisationen in Florida, für die sich Chancen durch eine mögliche weitere Annäherung der USA und Kuba ergeben könnten, zählt die Canaveral Port Authority. Sie ist Betreiber des Seehafens Port Canaveral, der auf Merritt Island an der Ostküste Floridas liegt. Drei Repräsentanten des Hafens sind Teil einer 50-köpfigen Gruppe, die Kuba nächsten Monat besuchen wird.

Für Port Canaveral kann eine weitere Annäherung Kubas an die USA in mehrfacher Hinsicht interessant sein. Beim Frachtverkehr könnten sich Möglichkeiten durch den Export unterschiedlichster Waren ergeben, die von der Ausrüstung für Bau und Landwirtschaft bis zu Nahrungsmitteln und Kleidung reichen. Diese Ansicht vertritt Alberto Cabrera, der Seniordirektor der Abteilung Frachtgeschäft des Hafens, in einem Artikel auf Floridatoday.com.

Zudem könnte der Hafen von einem erstarkten Kuba-Tourismus profitieren. Port Canaveral gilt hinter dem Hafen von Miami als weltweit zweitgrößter Kreuzfahrthafen und der Geschäftsführer des Hafens, John Walsh, sieht in Kuba zumindest drei interessante Ziele für Kreuzfahrer, die ihnen jeweils etwas andere Erlebnisse bieten. „Kuba ist eine schöne Insel. Für uns und die Kreuzfahrt-Gesellschaften wäre sie phänomenal“, wird er auf Floridatoday.com zitiert.

Kuba und USA: auf beiden Seiten bleibt Skepsis
Mittlerweile wurden die ersten Gespräche zwischen den USA und Kuba zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen beendet. Die Chefin der US-Delegation, Roberta Jacobson, sprach von Fortschritten trotz bestehender Differenzen. Wie weit diese Fortschritte in Zukunft gehen und wie gering die Differenzen werden, bleibt abzuwarten.Ohne Vorbehalte sind beide Seiten jedenfalls nicht. So lehnte Fidel Castro den von seinem Bruder Raúl Castro, dem aktuellen Präsidenten Kubas, mit Barack Obama angeregten Annäherungskurs zwar in einem jetzt bekannt gewordenen Brief nicht grundsätzlich ab. Er machte aber auch deutlich, dass er der Politik Washingtons weiterhin nicht traut.

Und auch auf US-amerikanischer Seite wird nicht alles problemlos gesehen. Führungspersonen von Enterprise Florida, der Handelsorganisation Floridas, würden zwar gerne die Perspektiven eines Handels mit jeder Nation der Welt diskutieren, aber nicht mit Kuba. So schrieb es zumindest die Zeitung Sun Sentinel am 18. Januar in ihrem Artikel „Florida wary of doing business in Cuba“.

Manch ein Unternehmen steht jedoch bereits in den Startlöchern, um seine Chance zu nutzen, falls ein Handel von US-Firmen mit Kuba irgendwann einfacher werden sollte. „Wir stehen mit neuen Produkten bereit und ich bin sicher, bei einigen unserer Wettbewerber ist das genauso“, zitiert Sun Sentinel John Bauer, den Präsidenten des Unternehmens Basic Food International aus Fort Lauderdale.

Auch für Deutsche wird Florida (noch) interessanter
„Sollte ein weitere Annäherung zwischen den USA und Kuba zur Realität werden, würde das den Standort Florida auch für deutschsprachige Unternehmer noch attraktiver machen“, ist sich Max Karagoz vom Unternehmen ALTON sicher. Florida gilt auch ohne die Annäherung der USA an Kuba bereits als wichtiges Tor für den US-amerikanischen Lateinamerika-Handel. Und so können deutsche Unternehmer eine Tochtergesellschaft in Florida sowohl für Geschäfte in den USA als auch für den Handel mit Lateinamerika nutzen. „Käme dann ein möglicher Handel mit Kuba noch hinzu, sollte man über diese Zusatzoption nachdenken, weil sie Erfolgschancen birgt“, fährt Max Karagoz fort.

Das Unternehmen ALTON ist bereits seit 2005 in Miami präsent und besitzt seit 2014 auch einen Standort in Wiesbaden. Die Dienstleistungen des ALTON Teams machen die Gründung von US-Firmen sehr viel einfacher. Bei einer Entscheidung des Kunden für den Standort Florida kann das Team zudem bei der Suche nach passenden Gewerbeimmobilien helfen.

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