(openPR) Plusminus-Sendung verunsichert Verbraucher, versäumt Aufklärung
Aachen, 22.01.2015: Unter dem weit gefassten Titel „Vergleichsportale – Helfen sie wirklich?“ berichtete das ARD-Magazin Plusminus am 21.01.2015 über Praktiken eines großen deutschen Strom- und Gasvergleichsportals, das zu Lasten der Verbraucher und zur eigenen Gewinnmaximierung auf die Preisbildung und Platzierung der dargestellten Tarife Einfluss genommen haben soll. Die von dem Portal behauptete Neutralität, Transparenz und Unabhängigkeit sei in Wirklichkeit nicht gegeben. Da die Form der Fragestellung und dieser Bericht geeignet sind, das Verbrauchervertrauen in die Zuverlässigkeit von Tarifrechnern generell in Frage zu stellen, weist das Energie¬vergleichsportal HausPilot derartige Methoden wie die im Bericht gezeigten für sich klar und deutlich zurück.
Das Portal HausPilot wurde gegründet, um für eine verbreiterte Nutzung des freien Energieanbietermarktes Orientierung zu bieten und das Verbrauchervertrauen nachhaltig zu stärken. In Bezug auf die in der Sendung angesprochenen Themen heißt das:
• HausPilot berät keine Anbieter, wie sie zur Verbesserung ihrer Platzierung oder Marge ihre Preise optimieren können, und ist auch mit keinen Unternehmen verbunden, die dies tun. HausPilot greift in keiner Weise in die Preissetzung der einzelnen Anbieter ein und gewinnt selbst keine Vorteile aus Veränderungen von Preissetzung und Platzierung der Anbieter.
• Um in der Vertragsvermittlung ganz klar von Provisionszahlungen unabhängig zu sein, folgt HausPilot dem aus der Finanzdienstleistungsbranche bekannten Honorarberatungsmodell: Eine Vermittlung kostet bei Privatkunden grundsätzlich 45 Euro Servicepauschale. Wenn HausPilot eine Provision erhält, wird diese transparent gemacht und auf die Servicepauschale angerechnet, so dass für den Verbraucher tatsächlich in den meisten Fällen keine oder nur geringe Kosten anfallen. Auf Grund dieses Modells hat HausPilot keinerlei Anreiz, irgendeinen Anbieter wegen der erzielbaren Provision zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Ausschließlich die effektiven Kosten, die mit dem Wechsel bei den Preisen und sonstigen Konditionen des Anbieters unter dem Strich auf den Kunden zukommen, sind für die Sortierungsreihenfolge entscheidend. Die Bewertung der Tarife und Anbieter erfolgt dabei absolut anbieterneutral nach den von HausPilot entwickelten und auf www.hauspilot.de veröffentlichten Verfahren „Effektivpreisvergleich“ und „Transparenz-Rating“.
Die Bewertungsmethoden von HausPilot sind der Grund, warum die Stiftung Warentest bei ihrem Stromrechner-Vergleichstest im März 2013 konstatieren konnte: HausPilot ist das einzige Wechselportal, wo auf den ersten Plätzen nur faire Tarife gelistet sind. Und sie sind der Grund, warum HausPilot als wohl einziges Wechselportal nicht einen Kunden an die später in die Insolvenz gegangenen Anbieter Teldafax, Flexstrom, Löwenzahn, Optimalgrün, EnerGen Süd oder Prokon vermittelt hat und damit seinen Kunden den Verlust von Vorauszahlungen und sonstige Umstände erspart hat.
Leider unterließ es die zitierte Plusminus-Sendung, ihre selbst gestellte Frage „Vergleichsportale – Helfen Sie wirklich?“ zu beantworten. Die Antwort hätte lauten können: „Es kommt darauf an. Sie helfen, wenn die Beratung wirklich neutral und im Sinne des Verbrauchers erfolgt. Beispiele für eine neutrale Beratung durch Portale, die neuen Konzepten folgen, gibt es heute.“
Link zum Video der Plusminus-Sendung vom 21.01.2015:
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/vergleichsportale-helfen-sie-wirklich-100.html
Link zur Dokumentation der Sendung:
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/vergleichportale-test-100.html
Tipps zum Stromanbieterwechsel unter:
www.hauspilot.de/privatkunden/stromanbieter-wechsel.html







