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Raus aus der Hölle Alkohol

20.01.201518:50 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Raus aus der Hölle Alkohol
Praktischer Ratgeber für Angehörige
Praktischer Ratgeber für Angehörige

(openPR) Alkoholismus ist eine Krankheit, unter der nicht nur der Betroffene selbst leidet, sondern in hohem Maße auch seine Umwelt. Und es gibt wohl niemanden, der nicht mindestens einen Menschen in seiner Umgebung kennt, der ein Alkoholproblem hat. Doch was tun, wenn dieser Mensch ein guter Freund, ein enger Verwandter oder der eigene Partner ist?



Im Bestreben einem lieben Menschen mit Alkoholproblemen zu helfen, ist es oft nicht leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Man will helfen und findet dennoch keinen Ausweg aus der „Hölle Alkohol". Doch es gibt immer einen Ausweg. „Die Lösung steckt im Problem selbst. Und in der Antwort auf die Frage: Helfen ja, aber wie", weiß Alkohol-Coach Rolf von Berg.

Falsche Hilfe

Missbrauch und Abhängigkeit von Alkohol haben auf das persönliche Umfeld Betroffener massive Auswirkungen. Angehörige, Freunde und Partner fühlen sich mehr als hilflos. Hin und her gerissen zwischen Hoffnung und Resignation scheitern alle Versuche, den „Alkoholiker“ zu bewegen, weniger zu trinken oder ganz mit dem Trinken aufzuhören.

Immer wieder zeigen sich Verhaltensweisen, die zwar gut gemeint sind, aber wenig helfen. So verständlich solche Hilfsversuche sind, so wenig förderlich sind sie für die Lösung der Probleme. Die meisten Menschen in der Umgebung eines Alkoholkranken tragen durch ihre falsches Verhalten eher dazu bei, dass der Abhängige in seiner Krankheit verbleibt als dass er diese besiegt.

Mehr noch: Die Helfer unterstützen unbewusst seine Sucht, indem sie sich um ihn kümmern und ihm den Alltag derart erleichtern, dass für ihn keine Notwendigkeit besteht, wirklich etwas zu ändern. Erst wenn der Betroffene selbst erkennt, dass er krank ist, und sich gezwungen sieht, selbst etwas für seine Gesundung zu tun, kann ihm geholfen werden. Erst dann besteht Aussicht auf Besserung.


Richtige Hilfe

Aber was sollen und können Angehörige tun? Die Antwort auf diese Frage gibt Alkohol-Coach Rolf von Berg in seinem Ratgeber „Helfen, aber richtig“. Er zeigt betroffenen Angehörigen, Freunden und insbesondere meist hilflosen Partnerinnen, was möglich ist und was getan werden muss, wenn Alkohol im Spiel ist.

„Richtig helfen heißt: die eigenen Verhaltensweisen im Umgang mit den Betroffenen zu erkennen, neue Perspektiven zu sehen und zum Wohl aller Beteiligten die eigenen Bedürfnisse stärker in Zentrum zu rücken“, so von Berg.

Der praktische Ratgeber „Helfen, aber richtig“ für alle Angehörigen, die einem alkoholkranken Menschen helfen wollen, ist als E-Book im PDF-Format unter www.ifpl-berg.de oder als Kindle-Edition bei Amazon erhältlich.

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