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Progress definiert fünf Herausforderungen an die Zukunft der Applikationsentwicklung

20.01.201518:51 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Köln, 20. Januar 2015 – Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, ihren Kunden in kurzer Zeit spezifische Applikationen für neue Angebote auf den verschiedensten Plattformen zur Verfügung stellen zu können. Für eine schnelle Umsetzung von neuen Geschäftsideen im mobilen Alltag müssen Mitarbeiter aus den Fachabteilungen mit einem Blick für die geschäftlichen Möglichkeiten einer Anwendung in den Programmier-Prozess eingebunden werden. Solche Anforderungen an die Software-Entwicklung der Zukunft lassen sich mit Platform-as-a-Service-Lösungen (PaaS) bewältigen. Progress nennt die fünf zentralen Herausforderungen.



1. Nachfrage mit neuen Vorzeichen: Gleich ob E-Commerce, mobile Applikationen oder das Internet der Dinge – die Digitalisierung des Wirtschaftslebens setzt Unternehmen unter enormen Druck, die Nachfrage nach der Umsetzung von Geschäftsideen mit Anwendungen zu beantworten. Ganz besonders wichtig ist das etwa für Start-ups, die in der Anfangsphase schnell ihr Angebot auf den Markt bringen wollen, das sich später skalieren und anpassen lässt. Auch etablierte Unternehmen agieren immer mehr wie Gründer, um Applikationen für neue Geschäftsideen schnell umzusetzen.

2. Beschleunigte Entwicklung: Die Marktzyklen der Softwareentwicklung werden immer kürzer. Unternehmen ändern daher ihre Applikationsentwicklung. Sie lockern ihre Richtlinien an die Softwareentwicklung auf, erhöhen aber die Anforderungen an Geschwindigkeit und Einrichtung, Testen und Erfolgsmessung. Dabei wollen sie Kosten sparen, ohne sich Abstriche bei der Qualität erlauben zu können.

3. Flexibiliät über den ganzen Software-Lebenszyklus: Manager aus den Fachabteilungen oder Business Developer wollen ihre Anwendung so gestalten, dass sie jederzeit schnell geändert werden kann. Wenn etwa ein Unternehmen seinen Verkauf auf Regionen ausdehnen will, die eine Public Cloud aus Datenschutzgründen nicht zulässt, erwartet es mittlerweile die sofortige Modifikation der alten Anwendung und keine aufwändige Neuentwicklung. Für den Fall, dass ein punktueller Teilprozess in einer Anwendung den Zugriff auf verschiedenste Datenquellen wie SQL-Server, Microsoft Access oder Salesforce.com erfordert, möchte man dieses Hindernis mit einer Schnittstelle jederzeit und auch nachträglich schnell überwinden können, anstatt die Datenstruktur ändern zu müssen.

4. Digitalisierung des Alltags: Apps, wie Anwender sie von ihren privaten Smartphones kennen, ändern den digitalen Alltag. Benutzer stellen immer neue Anforderungen an mobile Anwendung. Die Unterstützung von verschiedenen Formfaktoren von Smartphone bis zum Tablet oder die Anpassung an neue Versionen der Betriebssysteme ist nur ein Aspekt. Noch wichtiger ist die schnelle Ergänzung einer Applikation um neue Funktionalitäten. Endanwender etwa im E-Commerce-Bereich verlangen nach neuen Möglichkeiten der Interaktivität, individuellen Präsentationen des Angebots und einer orts- und kontextbezogenen Personalisierung der Dienste. Ein Anwender von heute erwartet etwa von einer Applikation zum Scannen von Visitenkarten eine automatische Verbindung an LinkedIn oder Facebook. Vor einigen Jahren spielte das noch keine Rolle. In einem anderen Fall will ein E-Commerce-Anbieter mit Click-and-Collect-Diensten den Lieferkomfort seines Online-Shops verbessern. Das Internet der Dinge wird auch hier einen neuen Bedarf schaffen.

5. Unterstützung einer effizienten und einfachen Software-Entwicklung: Unternehmen brauchen Werkzeuge, die mit Diensten und Prozessen die Entwicklung, das Einrichten, Testen und Verwalten von Anwendungen beschleunigen. Platform-as-a-Service (PaaS) bezieht mit seinem Angebot von Bausteinen auch die technisch ambitionierten „Citizen Developers“ aus den einzelnen Abteilungen in den Entwicklungsprozess ein. Eine Plattform stellt ihnen Bausteine bereit, die per Drag-and-Drop in die verschiedensten Anwendungen eingearbeitet werden können. Dazu gehören vordefinierte Prozesse und Templates, etwa die automatische Codierung einer grafischen Bedienoberfläche, ein Interface für eine Web-Anwendung oder Schnittstellen für einen Zugriff auf die verschiedensten Datenquellen.

„Unternehmen können diese Anforderungen nur durch eine neue Herangehensweise an den Programmierprozess beantworten. Die Konzentration auf das Wesentliche, das Einbeziehen der Fachabteilungen mit ihrem Wissen um die Geschäftsprozesse in den Entwicklungsprozess sowie das Ausklammern von Fragen der Hardware-Infrastruktur macht Platform-as-a-Service (PaaS) zu der Alternative, um den geschäftlichen Nutzen von Applikationen schnell, aber auch nachhaltig entlang des ganzen Produktlebenszyklus zu realisieren“, betont Olf Jännsch, Regional Vice President South, Central and Eastern Europe bei Progress.


Dieser Media Alert kann auch unter www.pr-com.de/progresssoftware abgerufen werden.

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