(openPR) Preise werden nicht von Kunden diktiert, sondern strategisch positioniert. Das setzt voraus, dass Produkte und Leistungen ein klares Profil haben und sich vom Wettbewerb abheben. Wer seine Kosten im Griff hat, verschafft sich Gestaltungsspielräume. Und wer diese aktiv nutzt, kann seinen Kunden (fast) jeden Preis verkaufen.
Unternehmen stöhnen gerne, wenn es um die Preise ihrer Produkte oder Dienstleistungen geht. Sie beklagen, dass die eigenen Preise höher lägen als die der Konkurrenz und dass deshalb Kunden abzuwandern drohten. Damit werden Kosteneinsparungen oder Schließungen von Geschäftsbereichen rechtfertigt. So aber machen es sich viele Unternehmen zu einfach - und müssen sich über die Folgen nicht wundern: Denn wenn sie glauben, die Preise seien zu hoch, dann glauben das die Kunden auch. Erfolgreich ist, wer eine klare Unternehmensstrategie verfolgt und die Preise die entsprechende Botschaft vermitteln.
Auf business-wissen.de, der Internet-Plattform für betriebswirtschaftliches Wissen, können sich Geschäftsführer, Marketing- und Controlling-Mitarbeiter darüber informieren, welche Methoden des Preismanagements es gibt und wie diese im Unternehmen und am Markt umgesetzt werden. So erfahren sie in Praxisbeispielen, wie Caterpillar höhere Preise durchsetzt, warum die Autovermietung Budget nur noch zwei Preisklassen anbietet, was den Erfolg der Discount-Strategie ausmacht oder wie Puma sich erfolgreich im Hochpreis-Segment positionierte. Sie lernen im Dossier, welche Möglichkeiten es gibt, auch im mittleren Preis-Segment erfolgreich zu sein. Mit Checklisten, Werkzeugen und Wissensbausteinen können sie ihre Erkenntnisse zum Preis-Management on-the-job umsetzen.
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