(openPR) Das deutschlandweit einmalige Konzept des Masterstudienganges „Interkulturelle Kommunikation und Kooperation“ macht sich bei Studierenden und Vertretern internationaler Unternehmen, Organisationen und Verbänden mehr und mehr einen Namen. Zum Wintersemester 2006 wird der Masterstudiengang daher bereits in die „vierte Runde“ geschickt.
International operierende Unternehmen und Organisationen arbeiten, verhandeln und kooperieren durch zunehmende Internationalisierungs- und Globalisierungsprozesse immer häufiger mit Partnern aus anderen Kulturen. Unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensweisen führen dabei jedoch häufig zu Missverständnissen oder auch geschäftlichen Misserfolgen. Um die wachsende Anzahl internationaler Kontakte und Beziehungen erfolgreich gestalten zu können, wächst die Bedeutung interkultureller Handlungskompetenz.
Das Angebot des Fachbereiches 13 Allgemeinwissenschaften / General Studies der FH München ist in seiner Form einmalig. Der Vorteil dieses berufsbegleitenden Studiums liegt vor allem darin, dass die beruflich oft stark eingespannten Interessenten, sehr häufig jüngere Fach- und Führungskräfte, sich berufsorientiert weiterbilden und einen Masterabschluss erwerben können, ohne dass sie dafür ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen.
Die Motivation, sich für diesen Weiterbildungsstudiengang der FH München zu entscheiden, ist ganz unterschiedlich. Die Palette reicht von der Verbesserung der Berufschancen des einzelnen Teilnehmers bis hin zu einem persönlichen Interesse an den Themen. Viele sehen das Studium auch als Chance, sich Qualifikationen anzueignen, die ihnen den Weg zu einer Veränderung Ihrer beruflichen Ausrichtung ebnen. Nicht zuletzt streben alle gemeinsam den akademischen Grad "Master of Arts" an, der auch zur Promotion befähigt.











