(openPR) „Vereinigung der Freunde des Münzfernglases“ heißt das neue Werk des Kölner Kabarettisten und Autors Christian Gottschalk. Das Buch mit CD ist bei Periplaneta in der Edition Mundwerk erschienen und beinhaltet Gottschalks beste Bühnentexte und bekanntesten Lieder.
In Gottschalks Glossen, Geschichten und Liedern finden Alltagsbeobachtungen, lakonische Jugenderinnerungen, Albernheiten und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem friedlichen Miteinander. Menschlich großzügig, aber sprachlich eher pingelig, befasst er sich mit Vicky Leandros’ Schlafzimmerblick, Teddybär-Anhängern am Rucksack, mit dem Wunsch nach Sex auf Flugzeugtoiletten oder suizidalen Paarhufern. Und natürlich mit Münzferngläsern.
Christian Gottschalk wurde 1964 in Herford/Westfalen geboren.?Nach vielen Umzügen landete er 1985 in Köln. Er ist gelernter Erzieher, arbeite aber als Fahrradkurier, Lagerarbeiter und Zeitschriftenredakteur. Zehn Jahre lang schrieb Gottschalk die beliebte „Haldemann“-Kolumne für die Kölner „StadtRevue“, außerdem von 1999 bis 2005 die Kolumne „Gottschalk sagt“, zunächst für die Kölner Woche, dann in der Regionalausgabe der taz. Er schrieb und sprach Glossen für WDR 3, WDR 4 und Deutschlandradio. Heute schreibt er für die WDR-Print, „Exot – Zeitschrift für komische Literatur“ und für die Wahrheits-Seite der taz. Er ist Mitglied der monatlichen Lesebühne „Ein Abend namens Gudrun“ und tritt bundesweit auf Kleinkunstbühnen und bei Poetryslams auf.











