(openPR) Berlin/München, den 29.12.2014
Die gemeinsame Wurzel des großen Erfolgs von Judentum und Christentum in ihren Ursprüngen ist offensichtlich. Und dennoch unterscheiden sich heute beide Religionen grundlegend in ihrer Betrachtung und Lehre betreffend der Person des Erlösers, des Sohns Gottes. Denn ist diese Sohn Gottes Vorstellung in Übereinstimmung mit der des Gottes Abrahams?
Um dieses wichtige Thema zu beleuchten, lädt Schuwa LaSchoresch (Zurück zu den Wurzeln), zu einem Seminar und Diskussion am 18.01.2015 um 15:30 Uhr in München ein.
Oft wird zu dieser Frage und dem Begriff "Sohn Gottes" das Johannesevangelium Kapitel 1, 14 zitiert. "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Vielen Christen dient dieser Vers als Grundlage der Annahme, dass Gott in seinem Sohn Mensch wurde. Doch könnte sich dieser Vers nicht auch ganz anders öffnen?
In dem Seminar "Die Göttlichkeit Jesu aus jüdischer Sicht", in der Mohr Villa wird es um die jüdische Sicht auf diese viel diskutierte Fragestellung gehen.
Der Referent ist der messiasgläubige traditionelle Rebbe Baruch ben Mordechai aus Berlin.
Schuwa LaSchoresch möchte mit diesem Vortrag ein Angebot bitten, um in die traditionelle jüdische Welt des Denkens und Verstehens einzutauchen und neue Erkenntnisse und Sichtweisen zu gewinnen.
Sicher werden viele Fragen aufgeworfen werden, die gerne in einer anschließenden Diskussion zur Sprache kommen können.
Informationen zur Veranstaltung "Die Göttlichkeit Jesus" und Anmeldung:
http://www.laschoresch.org/aktuelles/seminar-die-goettlichkeit-jesu-aus-juedischer-sicht-in-muenchen-18-01-2015.html?utm_source=PREME0115
Agenda und Ort für den 18.01.2015:
Agenda:
15:00 - 15:30 Einlass
15:30 - 15:35 Begrüßung
15:35 - 18:00 Seminar mit Pause
(Änderungen vorbehalten)
Ort:
Die Veranstaltung in der zentral gelegenen Mohr Villa statt.
Mohr-Villa Freimann I Situlistraße 73/75 I 80939 München
Um Anmeldung
oder über die Webseite www.laschoresch.org/muenchen.html wird auf Grund von beschränkten Plätzen gebeten.













