(openPR) Initiative Zukunftssicherung kleiner und mittelständischer Unternehmen e. V. geht in die Offensive / Kostenlose Zukunftsanalyse für KMUs
München 11.12.2014 - Heute fand in München das Jahresmeeting der Initiative Zukunftssicherung kleiner und mittelständischer Unternehmen e.V. (IZ-KMU) statt. Die eingetragene NonProfit-Organisation hat den Zweck, die Markt- und Berufsinteressen im KMU-Bereich zu analysieren, die Unternehmens- und Berufsträger zu sensibilisieren und durch deren Schulung deren Marktpräsenz zu optimieren. Die Geschäftsführung des Vereins hat Dr. Peter Rieth übernommen.
Bereits im Februar 2014 wurde die Initiative gestartet und im Vereinsregister mit der Rechtsform Verein ohne wirtschaftliche Interessen eingetragen. Der Zweck des Vereins, die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen und die Information der Öffentlichkeit, wird mit einer großen Bandbreite an Aktivitäten durchgeführt. "Die Sensibilisierung der KMUs und die Information der Öffentlichkeit ist ein wichtiger Beitrag zur Arbeitsplatzsicherung und damit des Wirtschaftsstandort Deutschland ", so Vorstand Dr. Peter Rieth.
Mitglieder des Vereins sind erfahrene Unternehmer und autorisierte/gelistete Berater (z.B. Offensive Mittelstand, KfW, BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Darüber hinaus bestehen verschiedene Partnerschaften und Kooperationen. Speziell die Kooperation mit dem Bund der Selbständigen (BDS) - Gewerbeverband Bayern e.V. hat einige wichtige Impulse gesetzt und auch die aktuelle Kampagne beeinflusst.
In dem heutigen Jahresmeeting wurde der Startschuss für die Sensibilisierung kleiner und mittelständischen Unternehmen zu den drei wesentlichen Existenzbedrohungen durch den demografischen Wandel gegeben:
? Die 1. Bedrohung, der Fachkräfte- und Azubi-Mangel, ist in den Unternehmen bereits spürbar angekommen.
? Die 2. Bedrohung, die frühen Rentenabgänge, haben viele Unternehmer (noch) nicht auf dem Radar. Vorliegende Studien sagen deutlich, wann Mitarbeiter vorhaben in Rente zu gehen – das passiert viel früher als die Meisten glauben.
? Die 3. Bedrohung ist die Schlimmste – die guten Fachkräfte werden zukünftig gezielt abgeworben! Die Gallup-Studie zeigt, dass in Deutschland nur 16% der Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen haben – das heißt: über 80% der Mitarbeiter sind empfänglich für den Anruf eines Headhunters.
Als Einstieg bietet der von der Initiative kostenlos zur Verfügung gestellte Zukunftscheck jedem Unternehmer seine eigene Prüfung, wie sein Unternehmen für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet ist.
Darüber hinaus belegen die von den Mitgliedern der Initiative aufgezeigten Lösungen, wie durch Steigerung der emotionalen Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen diese Bedrohungen abgewendet werden können und sich Unternehmen dem Ziel „lokaler Wunscharbeitgeber“ nähern können.









