(openPR) Birkenpollen und Juckteufel: Nach Erlen- und Haselblüte folgen jetzt ohne Pause die Birkenpollen – Testmagazin „Konsument“ bewertete geeignete Arzneimittel gegen allergische Rhinitis – immer mehr Zugriffe auf die Website www.pollenwarndienst.at – bis zu 900.000 Österreicher von Pollenallergie betroffen – Antihistamin-Nasenspray besiegt den Juckteufel
Spätestens am Osterwochenende stehen die Birken in den meisten Regionen Österreichs in Blüte und die Pollengeschwader fliegen wieder ihre Angriffe auf die Nasenschleimhäute. Auch in Deutschland verläuft die Birkenpollen-Belastungswelle in etwa zeitgleich. Die überschiessenden Abwehrreaktionen des Körpers gegen diese körperfremde Eiweiße verursachen den bekannten Heuschnupfen, der von teuflischem Juckreiz und rinnender oder verstopfter Nase bis zu nicht enden wollendem Niesen reicht. „Zur Zeit haben es die Pollenallergiker tatsächlich besonders schwer“, bestätigt Österreichs bekanntester Pollenjäger, Prof. Dr. Siegfried Jäger von der Allergieambulanz der HNO-Klinik am AKH Wien. Seine aktuelle Warnung: „Gab es in den letzten Jahren immer zwei Wochen Pause nach der Blüte von Erle und Hasel, schließt sich in diesem Jahr die gerade beginnende Birkenblüte nahtlos an. Das bedeutet, dass Pollenallergiker ohne Verschnaufpause von einer schweren Pollenbelastung in die andere gehen und das Immunsystem extrem beansprucht wird. Wie intensiv die Belastung für Pollenallergiker ist, zeigt sich auch in den rasant steigenden Zugriffen auf unsere Website www.pollenwarndienst.at “
Stiftung Warentest und KONSUMENT testeten Heuschnupfen-Präparate
Da Heuschnupfen eine durchaus ernst zu nehmende Krankheit ist, hat sich auch der Verein für Konsumenteninformation des Themas angenommen. Er untersuchte einschlägige Heuschnupfen-Präparate sowohl auf Eignung als auch auf therapeutische Wirksamkeit. Dabei reiht der VKI in der letzten Ausgabe seines Testmagazins „Konsument“ (1) den Allergospray-Nasenspray mit dem Wirkstoff Azelastin (rezeptfreies Arzneimittel, erhältlich in der Apotheke) in der Gruppe der Antihistaminika-Nasensprays in die höchste von insgesamt vier Bewertungsgruppen und klassifizierte seinen therapeutischen Nutzen mit „hoch“. Ebenso optimal gereiht wurde auch das gleiche Präparat in Tablettenform („Allergodil-Filmtabletten“, rezeptpflichtig). Nasensprays sorgen – so der „Konsument“ - für eine bessere Verteilung des Wirkstoffes auf der Schleimhaut als Nasentropfen.
Der Wirkstoff Azelastin (Azelastinhydrochlorid) ist in der Medizin anerkannt und nicht nur ein bewährtes Antihistaminikum gegen allergische Rhinitis, sondern wirkt bewiesenermaßen auch entzündungshemmend. Pollenallergiker haben also durchaus die Chance, wieder aufzuatmen. Der Vorteil dieser Anwendung an der Nasenschleimhaut: die Dosis kann niedrig gehalten werden, Azelastin wirkt direkt und ausschließlich im betroffenen Areal und die Wirkung tritt sehr schnell ein.
Bei wiederkehrendem Heuschnupfen und bei hartnäckigen Symptomen geht man auf dem schnellsten Weg zu einem Allergologen, denn unbehandelt führt ein Heuschnupfen bei einem Drittel der Allergiker zu Asthma.
Internet und Tonbanddienste
Die jeweils aktuellen Daten zum Pollenflug findet man übrigens im Internet unter www.pollenwarndienst.at für jede österreichische Region und alle europäischen Länder.
Wer keinen Zugang zum Internet hat, kann sich in Österreich auch im Teletext auf Seite 646 oder über Tonbanddienste informieren, die es derzeit in folgenden österreichischen Bundesländern gibt:
Kärnten: 0463/1529
Oberösterreich:
AKH Linz: 0732-7806-6919
LKH Freistadt: 050/554-76-28400
LKH Vöcklabruck: 050/554-71-49900
Salzburg:
Salzburg Stadt: 0662 1529
Pinzgau: 06542 777 2631











