(openPR) Der Pole-Sport zeichnet sich durch eine Mischung aus Tanz und Akrobatik aus. Hoch sind demnach auch die Ansprüche, die an Trainer und Instruktoren (männlich wie weiblich) dieses Sports gestellt werden. Da die Sportart sich gerade erst in der Phase der allgemeinen Anerkennung (sowohl gesellschaftlich wie auch in sportlicher Hinsicht) befindet, ist teilweise auch die Qualität der Lehre noch sehr schwer abzuschätzen. Abhilfe bieten hier Trainerausbildungen. Aber auch diese bürgen nicht per se für Güte. CrazyPole ist deshalb den Weg gegangen, die eigene Trainerausbildung international anerkennen zu lassen (durch die PDC, die Poledance Community). Somit bietet CrazyPole die erste deutsche Ausbildung für Trainer und Trainerinnen des Polesports, die internationalen Gütekriterien entspricht.
Trainerausbildung und Inhalte
Das Konzept von CrazyPole® zeichnet sich durch jahrelange Praxis aus. Aus Erfahrungswerten im Umgang mit trainierenden Personen wurde ein Konzept geschaffen und immer weiter verbessert und verfeinert, welches für einen hohen Gütegrad der Lehre spricht.
Die Trainerausbildung richtet sich dabei auch an Personen, die schon recht zeitig als Trainer tätig werden möchten. Bisher war es häufig so, dass Personen bereits viele Jahre (teilweise für sich) den Polesport ausübten und für sich trainierten, bis der Wunsch und die Idee im Kopf wuchs, dieses Wissen auch an andere Personen weitergeben zu wollen und als Trainer tätig zu werden.
Die Trainerausbildung gliedert sich bisher in zwei Bereiche. Angeboten wird die Ausbildung für Trainer des Beginner- und für Trainer des Fortgeschrittenen-Levels.
Eine Person, die sich als Trainer ausbilden lassen möchte, muss über gewisse Grundvoraussetzungen verfügen, die im Vorfeld abgefragt werden. Sind diese Grundvoraussetzungen erfüllt, kann die Person sich als Trainer ausbilden lassen. Dabei umfasst die Präsenzphase 5 volle Tage in denen Theorie und Praxis gelehrt und die Personen in das Kurskonzept von CrazyPole eingeführt werden.
Teilnehmer der Trainerausbildung haben während dieser Präsenzphase zusätzlich die Möglichkeit, die angebotenen Kurse von CrazyPole selbst zu besuchen. Diese Kurse können als Hospitationsstunden genutzt werden und dienen der Vertiefung der tagsüber gelernten Inhalte.
Am Ende der Präsenzphase steht die schriftliche und praktische Prüfung.
Zwingend erforderlich ist zudem auch die Zustimmung zum Verhaltenskodex für Poletrainer und –trainerinnen, der Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Trainer/ der Trainerin anvertrauten Personen ebenso umfasst wie Aspekte des eigenen Auftretens.
Internationale Anerkennung
CrazyPole ist den Weg gegangen, das gesamte Kurskonzept akribisch zu dokumentieren, um es der PDC zur Prüfung und Anerkennung vorzulegen. Nach eingehender Prüfung der Inhalte, aber auch dem Abfragen nach der internationalen Reputation von CrazyPole und den dort tätigen Trainern, konnte CrazyPole am 02. Dezember 2014 nun die internationale Anerkennung der Trainerausbildung entgegennehmen (Geprüft durch die Poledance Community www.poledancecommunity.com)
So stellt die internationale Anerkennung der Trainerausbildung einen weiteren Meilenstein dar, was beweisbare Gütequalität der Angebote von CrazyPole betrifft. Bereits im Herbst 2014 unterzogen sich alle Leiter und Inhaber der CrazyPole Schulen einer internationalen Prüfung ihrer Fähigkeiten und wurden anerkannt.
Trainerausbildung – Angebot
Weitere Informationen zur Trainerausbildung, Informationen zu den Kosten, Vorteilen und Grundvoraussetzungen für interessierte Personen wird man auch hier finden.
www.crazypole-instructor.com
Termine
Nächster Termin für die Trainerausbildung (Beginner-Level) ist der 27. April bis 01. Mai 2015.
Durchgeführt wird das Training von Nadine Rebel (Leiterin CrazyPole Augsburg und Autorin des Buches „Poledance Passion“). Ausbildungsstandort wird Augsburg sein.













