(openPR) Die Stiftung Museum AUTOVISION erweitert Ausstellungsgebäude!
Altlußheim. Seit der Eröffnung im Jahr 2002 sorgte die Museumsstiftung AUTOVISION in Altlußheim ständig für Aufsehen in der nationalen und internationalen Fachpresse. Das sich von Anfang an von der gewohnten musealen Welt unterscheidende Konzept der Darreichungsform aber auch die ständige Suche nach außergewöhnlichen Exponaten hat die AUTOVISION inzwischen zu einem Museum der Superlativen gemacht, dessen Dichte an Attraktionen am Standort der nordbadischen Rheingemeinde von Erstbesuchern nie erwartet würde.
Die Allerersten ihrer Art
So kann man nur hier das erste Elektroauto der Welt aus dem Jahr 1881 bestaunen, das erste Fahrzeug aus dem Jahr 1899, welches die 100 km/h-Marke knackte oder das erste Serienmotorrad der Welt, dass noch mit Glührohrzündung betrieben werden musste, da die Zündkerze erst viel später erfunden wurde.
Einmalige Dauerausstellungen
Neben vieler weiterer Exponate der ersten Stunde wie dem ersten Auto mit Verbrennungsmotor von Carl Benz oder der Draisschen Laufmaschine sind ganze Ausstellungsbereiche von weltweiter Einmaligkeit. Bereits seit dem Bestehen des Museums gibt es die weltweit erste Dauerausstellung rund um den Wankelmotor, die weltgrößte Vorkriegssammlung von NSU- Fahrzeugen aber auch Europas erste Dauerausstellung zur Mobilität der Zukunft. Dort werden ebenfalls ständig wechselnde Konzeptfahrzeuge aus Industrie und Forschung präsentiert. Das Wasserstoff betriebene, straßenzugelassene Brennstoffzellen-Rekordfahrzeug „Hysun 3000“, welches nur 0,1 kg Wasserstoff pro 100 km verbraucht, ist nur ein Highlight der Zukunftsausstellung.
Auch draußen seiner Zeit voraus
Ebenfalls bereits seit 2002 gibt es im Außenbereich des Museums eine azimutgesteuerte Solartankstelle, die seither von Besuchern mit Elektroauto kostenlos genutzt werden kann. Genau so lange ist auch schon der legendäre VW Golf Citystromer in Betrieb. Das Elektroauto diente dem Museumspersonal ganze 12 Jahre lang als Dienstfahrzeug. Abgelöst wurde es kürzlich von einem moderneren E-Fahrzeug, dem Opel Ampera.
Mehr „Wissensraum“ schaffen
Inzwischen platzen die Ausstellungsräume der AUTOVISION trotz der 2.000 m² Präsentationsfläche jedoch aus allen Nähten, sodass man nun mit dem Bau eines weiteren Gebäudes begonnen hat. „Das neue Gebäude wird dringend benötigt, da die Exponate und Konzepte schon in der Pipeline sind“, so Stiftungsvorstand Horst Schultz. Genaueres möchte er dazu noch nicht verraten, doch versichert er, dass auch hier weder der Strom der Superlativen abreißen wird, noch der Stiftungshintergrund, junge Menschen für Technik zu begeistern, zu kurz kommt!













