(openPR) Unternehmensgruppe Upstalsboom mit Sitz in Emden wird für neue Wege in der Personalentwicklung und Unternehmensführung mit renommiertem Preis ausgezeichnet / „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ überzeugt hochkarätige Jury aus Kunst, Kultur, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft
Emden – Die Upstalsboom-Gruppe ist in diesem Jahr Gewinner des renommierten „Querdenker-Awards“ in der Kategorie „Enterprise“. Nach der Nominierung und Finalteilnahme im vergangenen Jahr hat der Urlaubs- und Ferienbieter an der Nord- und Ostsee sowie in Berlin und Emden nun den Sprung auf das Siegerpodest geschafft. „Das ist eine tolle Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg der Wertschöpfung durch Wertschätzung“, teilte Bodo Janssen, Geschäftsführer der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG, heute in Emden mit. Die Preisverleihung erfolgte in der vergangenen Woche im Doppelkegel der BMW Welt in München als gesellschaftliches Highlight des jährlichen Querdenker-Kongresses, an dem mehr als 300 Unternehmensvorstände sowie namhafte Persönlichkeiten aus den Bereichen Medien, Mode, Sport, Kunst und Kultur teilnahmen.
Neben der hochkarätig besetzten Jury, der unter anderem die ehemalige Bundeswirtschaftsministerin Edelgard Buhlmann, der Unternehmer Wolfgang Grupp (TRIGEMA) oder auch der Sportmoderator Marcel Reif angehören, ist darin auch das Internet-Votum mit mehreren hunderttausend Stimmen eingeflossen. Der Preis wird in insgesamt sechs Kategorien verliehen. Ehrenpreise haben in diesem Jahr zudem die Unternehmer Dr. Jürgen Heraeus, Prof. Dr. Claus Hipp und Dirk Roßmann sowie die Künstler Ute Lemper, David Garrett und Dieter Nuhr erhalten.
Upstalsboom hat sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchgesetzt und ist nach Angaben der Veranstalter der erste Preisträger aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie. Die Unternehmensgruppe habe die Juroren durch die Abkehr von klassischen betriebswirtschaftlichen Instrumenten in Personalführung als außergewöhnlichen Querdenker überzeugt. Freiwillige Klosterbesuche für Führungskräfte, die Einführung des unkonventionellen Managementansatzes Corporate Happiness und die damit verbundene Suche nach dem „Glück der Mitarbeiter“ als zentrales Instrument der Personalentwicklung, die Abkehr von der Gewinnmaximierung und eine werteorientierte Ausrichtung seien wegweisende Ansätze zu einer nachhaltigen und „querdenkenden“ Unternehmenskultur mit dem Mensch im Mittelpunkt der Betrachtung.
Durch den Weg der „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ gelinge es, dass die Mitarbeiter ihre Potenziale in hohem Maß entfalten könnten. So sei die Zufriedenheit der Mitarbeiter um rund 80 Prozent und nachhaltig gestiegen. Dies werde auch durch die geringe Fluktuation im Unternehmen und die steigende Zahl von hochqualifizierten Bewerbungen untermauert, betonte Bernd Gaukler, Personalleiter der Upstalsboom-Gruppe, am Rande der Preisverleihung in München.













