(openPR) Das ÄrzteNetz Hamburg hat zusätzlich zu dem IV-Vertrag mit dem Landesverband BKK Nordwest – Gesundheit im Netz - eine Kooperation mit zwei privaten Krankenversicherungen abgeschlossen, über die vor allem stationäre Behandlungen möglichst vermieden oder zumindest auf einen kurzen Zeitraum beschränkt werden sollen. Ist ein Klinikaufenthalt nicht zu vermeiden, wird die vor- und nachstationäre Versorgung optimiert.
Das ÄrzteNetz Hamburg hat nach den Kooperationsverträgen mit zahlreichen Betriebskrankenkassen jetzt auch mit der SIGNAL Krankenversicherung a.G. und dem Deutschen Ring Krankenversicherungsverein a.G. einen Vertrag abgeschlossen. „Wichtigstes Ziel der neuen Zusammenarbeit ist es, die ambulante medizinische Behandlung optimal zu strukturieren und somit die Qualität weiter zu steigern“, so Dr. Hans-Jürgen Juhl, Vorstandsvorsitzender des Zusammenschlusses von niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen. Dank spezieller Behandlungspfade – auch zwischen unterschiedlichen Fachbereichen – werden Patienten schnell und effizient diagnostiziert und behandelt. Gerade vor dem Hintergrund ständig steigender Kosten im Gesundheitswesen, können dadurch aufwendige und oft auch zeitintensive Doppeluntersuchungen vermieden werden.
Für die Patientinnen und Patienten werden ihre Termine bei Praxen innerhalb des ÄrzteNetzes über einen EDV-basierten Pool zentral vergeben und optimal abgestimmt. Innerhalb weniger Tage erhalten sie Facharzttermine, die Wartezeit innerhalb der Praxis wird zudem auf ein Minimum reduziert. Aber auch andere Vorteile bietet die Zusammenarbeit: So steht die Notfallpraxis des Ärzte-Netzes den Patienten an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung.





