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Ein sicheres Internet – zum Schutz ihres Kindes

21.11.201413:57 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Ein sicheres Internet – zum Schutz ihres Kindes

(openPR) Die Benutzung des Internets ist für Kinder und Jugendliche heutzutage selbstverständlich. Allerdings können sie bei ihrem Besuch in der neuen virtuellen Welt leicht auf Seiten stoßen, die nicht kindgerecht sind. Es ist die Aufgabe der Eltern ihre Kinder vor gefährlichen Seiten und Informationen zu schützen. Dabei können zum Beispiel eine Schutzsoftware für Kinder, gewisse Verhaltensregeln beim Surfen und eine Kontrolle der Angebote im Internet helfen. Das E-Magazin www.tipps-vom-experten.de erklärt in dem Bericht „Was tun, wenn mein Kind online gehen möchte“ was Eltern zum Schutz ihrer Kinder unternehmen können.

Zehnjährige surfen heute ebenso routiniert im Internet wie ihre Eltern. 59 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Kinder sind mindestens einmal in der Woche online unterwegs, 17 Prozent sogar täglich. Sie sind Mitglied von sozialen Netzwerken, schauen sich Videos an oder recherchieren für ihre Hausaufgaben. Doch nicht alles, was sie im Internet zu sehen bekommen ist kinderfreundlich. Es ist die Aufgabe der Eltern sie vor Gefahren im Internet zu schützen. Doch diese Aufgabe ist schwierig. Das Online Magazin www.tipps-vom-experten.de weiß Rat.
In dem Bericht „Was tun, wenn mein Kind online gehen möchte“ wird beschrieben, was man tun kann um sein Kind vor den Gefahren im Internet effektiv zu schützen. So gibt es zum Beispiel viele Softwareschutzprogramme auf dem Markt, die eine kindgerechte Filterfunktion haben. Auch einige Verhaltensregeln beim Surfen können die Sicherheit beim Surfen erhöhen. Vor allem aber sollten Eltern nach sinnvollen Angeboten im Internet suchen, die kindgerechte Inhalte haben. Und natürlich ist eine ständige Kontrolle der Internet-Besuche der Kinder unumgänglich. Mit einigen wenigen Tipps können so die Eltern vertrauensvoll ihren Kindern den Besuch in der virtuellen Welt erlauben und ihnen zugleich spannende Abenteuer und Informationen im World Wide Web ermöglichen.

Redaktion: Patricia Hansen

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