(openPR) Doppelkauf konsolidiert den Markt für "Programmatic Guaranteed" und beschleunigt Direktbestellungen von Werbung / Bestellautomation über das erste und einzige Komplettpaket für Direktverkaufslösungen für Display-, Mobile- und Video-Werbung
Los Angeles, 18. November 2014 - Rubicon Project (NYSE: RUBI), Betreiber einer der größten unabhängigen Real-Time-Trading-Plattformen für das Kaufen und Verkaufen von Werbung, gibt bekannt, seine Technologie zur Automatisierung von Direktbestellungen auszuweiten und den Markt für "Programmatic Guaranteed" zu konsolidieren, indem es die beiden privat gehaltenen Firmen iSocket und Shiny Ads kauft. (www.rubiconproject.com)
In den letzten Jahren hat Rubicon Project (https://twitter.com/rubiconproject) dem Werbemarkt kontinuierlich innovative Technologien geliefert - wie insbesondere 2012 ein System für die Automatisierung von Direktbestellungen für automatisch gehandeltes, nicht garantiertes Inventar - und damit die führenden Technologien des Unternehmens zur Automatisierung von Auktionen ergänzt.
Der Zukauf von iSocket und Shiny Ads bietet eine Technologie-Lösung, die den Kauf und Verkauf von direkt verhandelten, garantierten Geschäften automatisiert. Dies ist Teil des Marktes für den Anzeigen-Direktvertrieb, für den bis 2016 ein Umfang von 8 Milliarden US-Dollar allein in den USA prognostiziert wird [1]. Die Handelsmethode, die oft als "Programmatic Guaranteed" bezeichnet wird, ist besonders im Bereich der Fernsehwerbung verbreitet. Dabei definieren Verkäufer Preise für garantierte Zielgruppen-Impressions, wodurch Käufer diese garantierten Zielgruppen entdecken und buchen können. Direktverkäufe mittels "Programmatic Guaranteed" bieten TKPs, die bis zu zehnmal höher sind als bei RTB (Realtime-Bidding) und dadurch erheblich höhere Einnahmen für die Verkäufer erzielen können. Für die Käufer erweitern sie gleichzeitig den Zugang zu Premiuminventar.
In Kombination mit Rubicon Projects bestehender Technologie für die Automatisierung von Direktverkäufen von nicht garantiertem Inventar (Non-Guaranteed) erweitern diese Akquisitionen die Führungsposition der Firma im Werbemarkt. Sie ermöglichen die Schaffung des ersten und einzigen Komplettpakets an integrierten Lösungen für die Automatisierung, Optimierung und das Management der Prozesse des Direkteinkaufs und -verkaufs von garantierter und nicht-garantierter Werbung. Der Markt der Direktbestellungen wird bis Ende 2014 weltweit schätzungsweise mehr als 60 Milliarden US-Dollar betragen [2].
"Die Automatisierung von garantierten Direktbestellungen erleichtert den Direkteinkauf und -verkauf des hochwertigsten und höherpreisigen Inventars zwischen Käufern und Verkäufern, ganz ähnlich der Methode nach der Fernsehwerbung heute gehandelt wird", sagt Frank Addante (https://twitter.com/frankaddante), CEO, Gründer und Chief Product Architect bei Rubicon Project. "Die Konsolidierung des Marktes für garantierte Direktbestellungen durch diese Akquisitionen in Kombination mit unserer bestehenden Technologie für den Direktverkauf und deren Umfang festigt unsere Führungsposition in diesem schnell wachsenden Marktsegment", folgert Addante.
"Die Kombination aus Rubicon Projects Größenordnung und der innovativen Technologie von iSocket bildet heute die erste und einzige Firma im Markt, die Käufern die Vorteile einer vollständig integrierten, automatisierten Plattform für garantierte und nicht garantierte Direktbestellungen bietet. Das bedeutet einen erheblichen Sprung nach vorn für die Zukunft der Automatisierung von Werbung", sagt Richard Jalichandra, CEO von iSocket.
"Die Integration der Automatisierungstechnologien von Weltklasse, die hochkarätigen Experten für "Programmatic-Guaranteed"-Technologie und das Selbstverwaltungstool ermöglichen es Rubicon Project, alle Aspekte des Premiummarktes abzudecken", fügt Roy Pereira, CEO von Shiny Ads, hinzu.
Durch die vollständige Übernahme der Earn-Outs ergibt sich für Rubicon Project ein Kaufpreis für beide Akquisitionen von weniger als 30 Millionen US-Dollar, überwiegend in Aktien. Durch die Terminierung der Akquisitionen und die aktuellen Situationen beider Unternehmen ist nicht davon auszugehen, dass sie wesentlich zu den Erträgen des vierten Quartals 2014 beitragen werden.
Quellen:
[1] eMarketer, Oktober 2014
[2] PricewaterhouseCoopers Entertainment & Media Outlook 2013-2017








