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Jeder kann helfen

17.11.201418:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Jeder kann helfen
Immer gut aufgehoben: In einem ausführlichen persönlichen Vorgespräch mit einem betreuenden Arzt.
Immer gut aufgehoben: In einem ausführlichen persönlichen Vorgespräch mit einem betreuenden Arzt.

(openPR) Am 14. November, dem Weltdiabetestag, stehen wieder alle Menschen mit der Erkrankung Diabetes mellitus im Mittelpunkt. So auch Monika und Hubert Kunze. Beide sind Diabetiker, und gehören damit zu den etwa sechs Millionen „zuckerkranken“ Menschen in Deutschland, rund 285 Millionen sind es weltweit. Was die Kunzes wiederum von den meisten Diabetikern unterscheidet: Sie leben nicht nur mit ihrer Krankheit, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag dazu, das Leben vieler Mitbetroffener zu erleichtern. Als Teilnehmer an Diabetesstudien unterstützen Sie die Forschung und helfen dabei, die Diabetestherapie maßgeblich zu verbessern.



Monika und Hubert Kunze haben Diabetes mellitus Typ 2. „Das heißt unsere Körperzellen sind über die Jahre insulinresistent geworden“, sagt Hubert Kunze. Die Kunzes stehen stellvertretend für die größte Diabetikergruppe in Deutschland. Statistisch gesehen sind neun von zehn Diabetikern von Typ 2 betroffen. Die Veranlagung zu Diabetes mellitus Typ 2 ist erblich. „In meiner Familie hat fast jeder Diabetes, da wollte ich mit der Tradition nicht brechen“, scherzt Hubert Kunze. Und auch sonst geht das Rentnerpaar sehr unverkrampft mit seiner Krankheit um. „Wir haben unsere Ernährung umgestellt und sind auch regelmäßig an der frischen Luft“, lässt Monika Kunze wissen.

Forschung für mehr Lebensqualität
„Tatsächlich haben körperliche Bewegung und gesunde Ernährung, neben weiteren Faktoren, Einfluss auf den Verlauf der Diabeteserkrankung. Und natürlich ist eine individuell abgestimmte Behandlung maßgeblich für den Erhalt der Lebensqualität trotz der Krankheit“, erklärt Dr. Christoph Kapitza, Geschäftsführer beim Stoffwechselforschungsinstitut Profil. Das auf Diabetes und damit verbundene Erkrankungen spezialisierte Institut mit Sitz in Neuss und Mainz testet in klinischen Studien neue Wirkstoffe und Behandlungsmethoden, um insbesondere Diabetespatienten das Leben zu erleichtern. Für diese Studien sucht Profil permanent nach Diabetikern Typ 1 und Typ 2, wie auch nach gesunden Teilnehmern, die als sogenannte Probanden die Forschung aktiv unterstützen. Auch die Kunzes sind seit Jahren freiwillige Probanden beim Neusser Institut, und sehen in der Studienteilnahme viele Vorteile. „Uns ist es wichtig, auch anderen Betroffenen zu helfen. Deshalb gehen wir offen mit der Krankheit und dem Thema Studien um“, so Hubert Kunze. Was das Ehepaar motiviert, sich immer wieder für neue Studien als Probanden zur Verfügung zu stellen, ist zum einen die Einsicht, dass medizinischer Fortschritt nur durch umfangreiche klinische Studien gesichert werden kann. Zum anderen treibt sie ihr persönliches Interesse an der Entwicklung rund um die Behandlung von Diabetes an, die auch wertvolle Impulse zur Verbesserung der eigenen Therapie setzen kann. Und nicht zuletzt wird eine angemessene Aufwandsentschädigung für die Teilnahme gezahlt. „Außerdem fühlen wir uns dort einfach immer gut aufgehoben: Die Untersuchungen sind vor und während jeder Studie sehr gründlich. Man spürt die umfassende Erfahrung der Ärzte und Pflegekräfte. Alle sind zudem immer sehr freundlich“, beschreiben die beiden ihre Aufenthalte in der renommierten Forschungseinrichtung.

Freiwillige Teilnehmer gesucht
Durch seine langjährige Erfahrung und das spezialisierte Know-how verfügt Profil heute über eine einzigartige Expertise im Bereich Diabetesforschung. Allein im Jahr 2013 haben mehr als 1.100 freiwillige Studienteilnehmer aus ganz Deutschland – darunter die Kunzes – zusammen mit dem renommierten Institut erfolgreich dazu beigetragen, neue Medikamente und Behandlungsmethoden zu entwickeln und damit Betroffenen maßgeblich zu helfen. Wer grundsätzlich Interesse hat, an klinischen Studien teilzunehmen, kann sich jederzeit bei Profil in der Datenbank registrieren lassen. Unabhängig davon, ob Diabetes Typ 1 oder Typ 2 oder gesunde Teilnehmer – jeder kann helfen. Interessierte können sich telefonisch unter 02131 4018-180 oder per Email unter E-Mail mit dem Beratungsteam in Verbindung setzen. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.profil-forschung.de.

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