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Im Osten geht die Sonne auf. Eine Entdeckungsreise durch das neue Mitteleuropa

30.10.201409:39 UhrKunst & Kultur
Bild: Im Osten geht die Sonne auf. Eine Entdeckungsreise durch das neue Mitteleuropa
Klaus Brill: Im Osten geht die Sonne auf. Eine Entdeckungsreise durch das neue Mitteleuropa
Klaus Brill: Im Osten geht die Sonne auf. Eine Entdeckungsreise durch das neue Mitteleuropa

(openPR) 25 Jahre nach der Wende von 1989: Helden, Schurken, Demokraten. Der SZ-Korrespondent Klaus Brill berichtet in „Im Osten geht die Sonne auf“ über das neue Gesicht Mitteleuropas. Ein politisches Buch. Ein Reisebuch. Ein Freundschaftsbuch.


Unser Bild von Polen, Tschechien, der Slowakei und anderen Ländern Mitteleuropas ist noch immer geprägt von überholten Klischees. 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus hat dieser Teil des Konti-nents aber sein Gesicht erheblich verändert. Überall sind die Zeichen eines vehementen Aufbruchs zu sehen, den vor allem die junge Generation trägt. Der wirtschaftliche Aufschwung und der Bauboom prägen ebenso das Bild wie die Gründung unzähliger neuer Lokale und Geschäfte, die Restaurierung der alten Städte und die Schönheit unverwechselbarer Landschaften. So wie einst die Provence oder die Toskana auf die Deutschen ihre besondere Anziehungskraft ausübten, so werden jetzt Prag und Krakau oder die masurischen Seen und die Kurische Nehrung zum Sehnsuchtsziel der Kulturtouristen aus dem Westen. Polen ist das neue Italien.
Klaus Brill lebt seit 2005 als Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung in dieser Region und hat den dynamischen Wandel in den vergangenen Jahren miterlebt. Zum 25. Jahrestag der epochalen Wende von 1989 skizziert er in „Im Osten geht die Sonne auf“ die Entwicklungslinien der Veränderungsprozesse und deren Ergebnisse. Charmant und kenntnisreich erzählt er von den radikalen und fundamentalen Veränderungen, den Kollateralschäden des Umbruchs und dem mühsamen Aufbau einer demokratischen Bürgergesellschaft nach Jahrzehnten der Unterdrückung. Zudem analysiert er das politische Erbe von Politikern wie Václav Havel und legt dar, was aus Sicht der neuen Demokratien gegen die United States of Europe spricht.
Der Prozess der Selbstfindung und Selbstorganisation der jungen EU-Länder ist immer noch in vollem Gange und bringt Neuheiten hervor, die auch im Westen Interesse finden sollten. Ein Rückblick auf die deutschen Kriegsverbrechen und auf das deutsche Kulturerbe in den Ländern Mittel- und Osteuropas trägt viel zum tiefe-ren Verständnis der heutigen Entwicklung bei. Wer einen Nachholbedarf empfindet und jetzt Lust verspürt, das neue Mitteleuropa näher kennenzulernen, der erhält mit diesem Buch eine gut verständliche und unterhaltsame Einführung und Vertiefung.

Im Osten geht die Sonne auf
Eine Entdeckungsreise durch das
neue Mitteleuropa

Broschur, 224 Seiten
Format: 13 x 20,5 cm
€ 14,90 (D), € 15,40 (A)
ISBN 978-3-86497-194-5

Klaus Brill ist Auslands-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung. Nach Rom und Washington berichtet er seit 2004 aus Mitteleuropa, zunächst von Prag, dann von Warschau aus.

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