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Deutsche Verbraucher sollen mehr Lammfleisch essen

Bild: Deutsche Verbraucher sollen mehr Lammfleisch essen
(v.l.n.r.) Aidan Cotter, Jean-Pierre Garnier, Simon Coveney und Emmanuel Coste
(v.l.n.r.) Aidan Cotter, Jean-Pierre Garnier, Simon Coveney und Emmanuel Coste

(openPR) Der Konsum von Lammfleisch wird Dank einer neuen Werbekampagne europaweit gefördert. Insbesondere werden deutsche Konsumenten ins Visier genommen, aber auch Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Irland. Die neue Kampagne ist Teil eines gemeinschaftlichen Aktionsprogramms von BORD BIA Irish Food Board, Eblex, der Organisation englischer Rindfleisch- und Lammproduzenten und des französischen Interbev-Verbandes. Bis 2018 werden insgesamt 7,7 Mio. Euro in das Programm investiert. Die drei Partnerverbände hatten bei der EU-Kommission beantragt, Lammfleisch in die Liste der landwirtschaftlichen Produkte aufzunehmen, für


die Mittel zur Informations- und Absatzförderung in Anspruch genommen werden können. Nachdem die entsprechende Verordnung auf Lammfleisch
ausgedehnt worden war, gingen die Verbände direkt an die Ausarbeitung einer gemeinsamen Werbekampagne.

Das auf drei Jahre angelegte Programm sieht eine jährliche Investition von 1,5 Mio. Euro seitens Bord Bia, EBLEX und Interbev und einen ebenso hohen Zuschuss von der EU vor, um sich damit auf vielversprechende Zielmärkte zu fokussieren. Mit der Kampagne soll den Verbrauchern die Bedeutung der europäischen Lammfleischindustrie nahegebracht und Lammfleisch als schmackhaftes und vielseitiges Lebensmittel stärker bekannt gemacht werden. Bis Ende des Programms soll der Konsum von Lammfleisch um 5 Prozent angestiegen sein.

Der Startschuss für das Programm fiel in der vergangenen Woche auf der SIAL, einer der weltweit größten Messen für Nahrungsmittel, die alle zwei jahre in Paris stattfindet und mit mehr als 160.000 Besuchern auch dieses Jahr ein Publikumsmagnet ist.

„Dies ist eine fantastische Neuigkeit für die Produzenten von Lammfleisch und ein verdienter Lohn für die jahrelange Arbeit“, freut sich Aidan Cotter, CEO von BORD BIA. „Die großen Lammfleisch produzierenden Länder Europas haben ein starkes Interesse daran, sich dem abnehmenden Konsum mit vereinten Kräften entgegenzustemmen. Gemeinsam sind wir sehr viel stärker, wie die Absatzförderung durch die EU nun zeigt. Wenn es uns gelingt die Nachfrage im gesamten Lammfleischsektor zu steigern, profitieren wir alle davon.“

Nick Allen, Sector Director bei EBLEX, ergänzt: „Die Produzenten von Lammfleisch können sich über diesen hart erkämpften Erfolg wirklich freuen. Als Zusammenschluss der großen Lammfleischerzeuger Europas sind wir alle daran interessiert, gemeinsam gegen den sinkenden Konsum unseres Produkts vorzugehen.“

England, Irland und Frankreich setzen sich nicht zum ersten Mal zusammen für eine Steigerung des Lammfleischkonsums ein. Seit sechs Jahren fördern die drei Länder gemeinsam die Agneau Presto-Kampagne in Frankreich, die das Angebot an Lammfleisch im Handel deutlich vergrößert hat. Gleichzeitig erhöhte sich der Umsatz in der Gruppe der unter 35-Jährigen im Jahr 2012 um 3,5 Prozent und im Folgejahr um 1 Prozent.

Die jetzt in Angriff genommene Kampagne zielt auf Verbraucher zwischen 25 und 45 Jahren und beinhaltet neben der Online-Kommunikation, der Zusammenarbeit mit Food Bloggern und Fachjournalisten auch POS-Werbung, Incentives für Metzgereien und Werbeanzeigen in Printmedien. Produktion und Konsum von Lammfleisch sind seit dem Jahr 2000 um annährend 25 Prozent zurückgegangen.

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