(openPR) Agentur entwickelt gemeinsam mit Wissenschaftlern neue „Social SWOT Analyse“
München, 27. Oktober 2014: Mehr Durchblick im Social Web: Ab sofort können die webguerillas den Nutzen und konkreten Leistungsbeitrag von Marken-Kommunikation auf den drei bedeutenden Social Media-Plattformen Facebook, Twitter und Youtube nachweisen. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Macromedia und deren Dekan Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo sowie Dr. Daniela Eilers, promoviert am Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Uni Bremen, entwickelte Deutschlands führende Agentur für alternative Werbung hierfür ein völlig neues Verfahren: die Social SWOT Analyse. „Mit der neuen Methode können wir zum einen aufzeigen, wie gut die Social Media Engagements von Marken im Vergleich zu deren Wettbewerbern ist: was funktioniert und wo die Marke Defizite besitzt. Zum anderen lässt sich damit ebenso konkret wie detailliert die Wirkung von Social Media-Kommunikation in Hinblick auf Markenziele wie Produktinteresse, Kaufabsicht, Markenloyalität und Markenimage offenlegen. Damit reagieren wir auf einen lang gehegten Wunsch der werbungtreibenden Wirtschaft: wir können den ROI für Facebook, Twitter & Co. jetzt konkret messen“, so webguerillas-Geschäftsführer David Eicher. Dem Launch ging eine intensive Entwicklungsphase voraus, in der die Vielzahl bereits existierender Vorschläge gesichtet, bewertet und weiter entwickelt wurde.
Die Social SWOT Analyse basiert auf drei Modulen und beinhaltet sowohl qualitative wie quantitative Auswertungen.
Im ersten Schritt führen die webguerillas hierbei einen Triple-A-Check durch. Diese quantitative Untersuchung bietet einen schnellen Überblick über die eigene Social Media-Performance im Vergleich zum Wettbewerb. Auf Basis von insgesamt 35 KPIs wie etwa „Response Rate“, „Community Wachstum“ oder „Applause Rate“ analysiert dieser Triple-A-Check Awareness, Applause (Zustimmung) und Amplification (Viralität) der Social Media-Aktivitäten und gibt in einem ersten Management-Summary Aufschluss über das Markenengagement der User.
Darauf aufbauend erfolgt eine kombinierte quantitative und Social Impact-Analyse: Sie basiert auf Befragungen von Markenstakeholdern: Facebook-Fans, Twitter-Follower und Youtube-Abonnenten. Ermittelt werden hier u. a. die Wirkung der Profile und des Contents in Bezug auf ökonomische Markenziele, Überschneidung bei Communities (Kannibalisierungseffekte) sowie Kundengewinnungs- und Cross-Selling-Potenziale. Gezielt wird hier die Kausalität zwischen eigenen Kommunikationsinhalten (Produktinformation, Gewinnspiel, Mitmachaktionen etc.) und Produkt- bzw. Kaufinteresse untersucht. Sie legt damit z. B. offen, wie man potenzielle Kunden ansprechen muss und wie hoch der Anteil der tatsächlichen Käufer unter den Usern ist bzw. wie sich dieser Wert durch die Social Media-Aktivitäten verändert.
Der dritte Baustein der Social SWOT Analyse ist eine vertiefende qualitative Markt- bzw. Inhaltuntersuchung: Diese 360° Media Analyse ermittelt den Status Quo einer Marke / eines Unternehmens im Social Web. Sie zeigt zusammen mit den vorgenannten Instrumenten detailliert Handlungsbedarf bzw. konkrete Handlungsoptionen auf. Darüber hinaus werden im Rahmen der 360° Media Analyse die für die Marke / das Produkt wichtigsten Online-Umfelder ermittelt sowie Influencer und zielgrupperelevante Themen identifiziert.
„Ein solches Tool ist in der Analyse-Tiefe und Aussagekraft unique im deutschen Markt. Mit ihm können Unternehmen ihre Content-Strategien optimal an die übergeordneten Kommunikationsziele und jeweilige Nutzerschaft anpassen. Ein zentrales Asset im Marketing-Mix“, unterstreicht Eicher.










