(openPR) Um Malte Arkona zu beschreiben bedarf es wahrlich vieler Worte. Er ist ein echter Tausendsassa, einer, der mit vielen Talenten bedacht worden ist. In der Kurzfassung ist Malte Arkona Moderator, Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker, Theater- und Musicaldarsteller sowie Opernsänger. Klingt nach viel, ist es auch. Aber er wäre nicht Malte Arkona, wenn er nicht so viel zu tun hätte. Ihn zeichnet Fleiß aus und die nötige Portion Neugierde. Bereits mit sechs Jahren schnuppert Malte erstmals Bühnenluft, zwei Jahre später hat er seine erste Theaterrolle in der Tasche. Der Funke war übergesprungen, die Leidenschaft geweckt. Noch als Bub beginnt er mit dem Klavierspielen. Beethoven statt Bälle kicken, Mozart statt MTV. Seither gibt er Vollgas. Halbherzige Dinge gibt es für Malte Arkona nicht. Man muss nur wollen, dann öffnen sich auch Türen. Der gebürtige Hannoveraner, dessen Vater als Rockstar bei der Band „Eloy“ für ausverkaufte Konzerte sorgte, ist bei allem, was er tut, mit vollem Herz dabei. Was er macht, das macht er in Perfektion: Davon zeugt auch die Tatsache, dass er den Preis „ECHO Klassik“ bereits zum zweiten Mal verliehen bekommt. In diesem Jahr erhält er die prestigeträchtige Auszeichnung für das Orchester-Hörspiel „Der Feuervogel“, 2013 gab es den ECHO Klassik bereits für „Na warte, sagte Schwarte“. In 2014 erscheinen insgesamt fünf Hörspiele, in denen Malte Arkona mitwirkt, darunter der 1LIVE Mitternachtskrimi „Junge“ oder die Kinderhörspiele „Erwin & Rosi“ (Edel Kids) und „Felix und Frieda“.
Als Moderator für Events und Konzerte war er schon für so hochrangige „Arbeitgeber“ wie die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker oder die Staatsphilharmonie Nürnberg tätig. Er leitete eine Pressekonferenz mit dem chinesischen Wunderpianisten Lang Lang, eröffnete Kinopremieren oder moderierte Award-Galas. Unter anderen, das sei betont. Malte Arkona ist einer, der genau weiß, was er will, und einer, der sich stets verbessern möchte. Das alles aber niemals mit verbissenen Lippen. Der 36-Jährige ist eine Frohnatur, ein offener Mensch. Ein Lächeln gibt es beim ihm immer inklusive. Kein Wunder also, dass Malte auch bei Kindern und Jugendlichen prima ankommt – denn der kleinen und jungen Generation kann man ja bekannter Weise nichts vormachen, was man nicht ist. So bereicherte er unter anderem von 2002 bis 2008 und seit 2014 wieder den berühmten und beliebten Tigerentenclub (ARD/KiKA) als Moderator, welcher während seiner Moderationszeit 2006 den Bayerischen Fernsehpreis erhielt. Ebenfalls als Kinderbuchautor hat Malte schon Erfahrungen („Malte fragt nach…“, erschienen im Herder Verlag). Wer regelmäßig von Malte lesen möchte, der muss nur bei „Zeit Leo“ schauen, denn für das Magazin schreibt er seit 2011 eine eigene Kolumne. Darüber hinaus führt er seit 2009 durch die Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ (ARD/KiKA), spielte im Musiktheaterstück „Hänsel und Gretel“, im Stück „Oliver“, „Das Schwarzwaldmädel“ oder „Der kleine Medicus“, um nur einige zu nennen. Letzteres wird alsbald in die Kinos kommen, denn die Geschichte von „Der kleine Medicus“ ist packender Stoff für die kleinen und großen Cineasten. Und auch hierbei wird Malte Arkona eine Rolle „spielen“. Als Synchronsprecher verleiht er der Hauptrolle „Rappel“ seine Stimme – und obendrein erscheint das Hörspiel passend zum Kinofilm.
Bei Malte Arkona gibt es immer etwas auf die Ohren.












