(openPR) Neues Krankenhaus-Ranking weist das Frankfurter Fachkrankenhaus erneut als TOP-Adresse in der Orthopädie aus
Frankfurt am Main, 13. Oktober 2014. Die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt am Main zählt zu den TOP-Kliniken in Deutschland. Das ist ein Ergebnis der neuesten Klinikliste 2014 des Magazins Focus, die gerade erschienen ist. Das Focus-Ranking hatte die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim bereits 2013 unter den TOP-Klinken in der Fachdisziplin Orthopädie ausgewiesen.
Für die Klinikliste arbeitet Focus mit dem unabhängigen Recherche-Institut Munich Inquire Media zusammen. Es wertete Daten zu mehr als 1.000 Krankenhäusern in Deutschland mit ihren insgesamt mehr als 3.000 Fachkliniken bzw. -abteilungen aus. In die Bewertung sind vor allem eingeflossen die Fallzahlen, der nachhaltige Behandlungserfolg bei Operationen, die Komplikationsquoten, die technische Ausstattung der Häuser, die Anzahl der Ärzte, die Qualifikation der Pflegemitarbeiter sowie Patientenzufriedenheit und Hygienestandards.
In den einzelnen medizinischen Fachbereichen differenzierte das Nachrichtenmagazin Focus dann noch einmal innerhalb der gelisteten Kliniken. Zur Begründung heißt es: „Die Kliniken, deren Gesamtbewertung sich deutlich von dem der restlichen Einrichtungen abhebt, sind – grün hinterlegt – als Spitzengruppe gekennzeichnet.“ In der Orthopädie hat das Friedrichsheim dieses Maximum erreicht und wird deshalb von Focus in der 25-köpfigen Spitzengruppe der orthopädischen Fachkliniken in Deutschland geführt. Die maximal möglichen Punkte erzielte die Frankfurter Fachklinik dabei in den Kategorien „Reputation“, „Medizin-Score“ und Hygienestandard“.
„Das ist ein herausragendes Ergebnis für unsere Klinik“, unterstreicht die Geschäftsführerin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim, Ines Manegold, „und bezeugt zugleich das hohe fachliche Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Und die Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin des Friedrichsheims, Univ.-Prof. Dr. med. Andrea Meurer, unterstreicht: „Es ist als Universitätsklinik unser Anspruch, den Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochwertige Medizin anzubieten und Innovationen so schnell wie möglich zum Nutzen der Patienten in den klinischen Alltag zu bringen. Wir freuen uns sehr, dass dies durch die Focus-Liste auch in der breiten Öffentlichkeit noch einmal bekannter gemacht wird.“
Focus hat für seine große Klinikliste vier Recherchewege genutzt: eine Umfrage unter Ärztinnen und Ärzten, welche Klinik sie ihren Patienten empfehlen, die detaillierte Auswertung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser, Fragebögen zu den einzelnen Fachabteilungen und eine breit angelegte Umfrage der Techniker Krankenkasse zur Patientenzufriedenheit.
So wurden alleine mehr als 15.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte aller befragten Fachkliniken um Auskunft gebeten, in welche Häuser sie ihre Patienten empfehlen würden. Zusätzlich führte das Rechercheteam eine Vielzahl von weitergehenden Interviews mit Ärzten. Nur bei einer überdurchschnittlich häufigen Empfehlung kam eine Klinik in die engere Auswahl für die Focus-Klinikliste, berichtet das Magazin. Diese Bewertungen flossen mit den Ergebnissen aus den drei weiteren oben genannten Recherchewegen dann in das Gesamtresultat ein. Dabei wurden die unterschiedlichen untersuchten Bereiche gewichtet. Das heißt: Alleine 40 Prozent des Gesamtergebnisses basieren auf der Empfehlung eines Hauses durch andere Ärzte.






