(openPR) Der neueste Vorstoß der Regierung bewegt die Gemüter! Der Nationalrat behandelt das Thema elektrische Zigaretten und möchte diese Artikel in das Tabakmonopol verschieben und somit den Trafiken exklusive Verkaufsrechte einräumen. Dies würde das Aus für alle bestehenden E-Zigarettenhändler bedeuten, welche kommende Woche ihre Mitarbeiter beim AMS anmelden werden. Die Interessensgemeinschaft der Fachhändler: hier wird versucht einer gut funktionierenden Branche die Lizenz zu entziehen um dem kränkelnden System des Tabakmonopols unter die Arme zu greifen! In weiterer Folge werden diese Artikel möglicherweise einer weiteren Steuer unterzogen, so die Vermutung nach dem Grund dieses Vorstoßes.
In den Begutachtungsunterlagen des Nationalrates werden als Beweggründe der Jugend, und Gesundheitsschutz genannt welcher nach Meinung der Regierung besser in Trafiken umgesetzt werden kann. Die Fachhändler fragen sich nun ob elektrische Zigaretten samt Zubehör dadurch gesünder werden? Abgesehen davon werden diese Artikel in den Shops erst ab 18 Jahren verkauft, Trafiken verkaufen jedoch bereits ab 16 - so die Meinung der Fachhändler.
Wie regelt das die EU? Händler aus dem EU-Umland sehen den Grundsatz des freien Handels gestört und würden bei derartiger Regelung wohl eine echte Klageflut über Österreich bringen, da sie ihre Artikel nach einer Einstufung ins Tabakmonopol ebenfalls nicht mehr in Österreich verkaufen dürften. Die österreichischen Händler geben sich kämpferisch: Klagen gegen die Republik Österreich werden vorbereitet! Es kann nicht sein das wir Arbeitsplätze schaffen, Steuern bezahlen und dafür von unserer Regierung derart in Stich gelassen werden.











