(openPR) Im Rahmen der Universitätslehrveranstaltung BizKick (www.bizkick.at) geht es darum, eine kreative Geschäftsidee am realen Markt umzusetzen. Unterstützt von der Karl-Franzens-Universität Graz, dem Science Park und dem Gründerzentrum der Sparkasse kämpfen die Studenten in Gruppen gegeneinander. Nach 6 Wochen wird abgerechnet, wer gewinnt. Eine Fachjury schaut überprüft den Umsatz, sowie die weiteren Chancen der Idee am Markt und kürt nach der Praxisphase die Sieger. Wir haben uns mit Stefan Mayr, dem technischen Hirn der Gruppe adup.net, unterhalten und gemerkt, dass wir es mit einem der Favoriten zu tun haben.
Herr Mayr, welche Idee will adup.net umsetzen?
Wir wollen mit innovativen Ansätze unser Unternehmen im stark wachsenden Internetwerbungsmarkt positionieren. Der Markt ist einer der stark wachsendsten überhaupt, und immer mehr Menschen nutzen das World Wide Web. In Deutschland zum Beispiel wird das Internet mittlerweile von 61% der Gesamtbevölkerung genutzt, und dieser Wert soll bis 2010 auf 75% steigen. Wir versuchen durch ein sogenanntes Scannen der Homepage zu eruieren, um was es in einem Artikel geht, und dazu sollen passend Werbungen direkt im Content eingeblendet werden. In Beta Tests haben wir Klickraten von bis zu 14% beobachten können, und wenn man bedenkt, dass bei Bannerwerbungen die durchschnittlichen Klickraten im unteren Promillebereich liegen ist das ein sensationeller Wert.
Warum Adup.net und nicht eine andere Werbefirma?
Adup.net bietet Komplettlösungen für jedermann an. Wenn man bedenkt, dass man sich bei den Marktführern verschiedene Wörter kaufen muss, stößt man auch schon auf Probleme. Wörter wie „Versicherung“ zum Beispiel kosten über 5 Euro pro Klick. Das heißt auch wenn sich jemand nur verklickt hat, zahlt der Werbekunde über 5 Euro und hat keinerlei Nutzen davon. Durch diese enormen Kosten ist das Werben im Netz für Klein- und Mittelunternehmen zu teuer. Dem steuert AdUp.net entgegen und bietet seinen Kunden eine sehr impactstarke Werbung für einen vernünftigen Preis. Weiters versucht AdUp den „pay per Interest“ Faktor in sein System einzubauen. Es belasten nur mehr Kunden das Werbebudget, die sich wirklich für die Produkte des Kunden interessiert haben und aktiv auf der Webseite waren. Zusätzlich wird es den Kunden ermöglicht, durch eine detaillierte Angabe zu seiner Zielgruppe Streuverluste zu minimieren, um damit sein gewünschtes Werbeziel zu erreichen.
Was sind die innovativsten Ansätze ihres Produkts?
Wir beschreiten in vielen Ansätzen komplett neue Wege. Wir wollen unseren Kunden direkt auf sie zugeschnittene Komplettlösungen anbieten. Auf jeden Fall werden wir versuchen die Bedienung für unseren Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Wenn man bedenkt, dass man bei den Marktführern oft mehrere Stunden benötigt, um eine Werbung zu schalten und es manchmal überhaupt nur funktioniert, wenn man ein It-Studium abgeschlossen hat. Es ist bei den großen Werbeunternehmen sehr, sehr kompliziert, und dass wollen wir bei AdUp.net verhindern. Es ist unser Ziel das ein interessierter Unternehmer in 5-10 Minuten eine Werbung schalten kann und weiß, um was es geht. Weiters bekommt jeder Kunde von uns am Ende des Monats eine detaillierte Auflistung seines Werbeerfolgs. Auch die verschiedenen Produkte und Lösungen die wir anbieten sind teilweise absolut neuartig. So planen wir unter anderem Werbung in RSS-Newsfeeds, Integration von Online Produktkatalogen, den AdUp value link sowie das revolutionäre „Pay per interest“ System. Wir wollen eine erfolgreiche Webmarketingfirma schaffen die eine echte Alternative gegen die Marktführer ist und dabei sind wir auf einem guten Weg.
Für wen ist AdUp.net interessant?
Grundsätzlich ist AdUp.net für jedermann interessant. Firmen können bei uns zielgruppenspezifisch Werbung schalten, Webmaster können Werbeplatz auf ihrer Seite zur Verfügung stellen und damit Geld verdienen, und die sogenannten Agents können durch, Werben von Kunden 20% des von ihnen erwirtschafteten Umsatzes verdienen. Alle Informationen über dieses Projekt findet man auf der Homepage www.adup.net ,also nichts wie hin.












