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Klärschlamm als Biokraftstoff der Zukunft

29.09.201418:31 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Klärschlamm als Biokraftstoff der Zukunft
Klärschlamm Rückstellmuster
Klärschlamm Rückstellmuster

(openPR) Was Prof. Dr. Willner, HH im Jahr 2006 bereits als möglich prophezeite ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Aus Klärschlamm oder jegliche landwirtschaftlichen Abfällen Diesel zu erzeugen. Die Fa. TPT-Technology hat nicht nur das Verfahren optimiert, sondern in Zusammenarbeit mit einem Team von Spezialisten der Fa. Schaper Steuerungstechnik aus Herford, auch die Anlage als „industriereife“ Großanlage realisiert. Was als Quantensprung für die industrielle Herstellung von synth. Diesel als Biokraftstoff aus organischen Abfällen wie z.B. Klärschlamm oder Gärreste gilt, bezeichnet der Geschäftsführer Herr Hermann Huss als seine tägliche Arbeit. Als spezialisiertes Unternehmen für Steuerungstechnik von industriellen Großanlagen genießt er einen ausgesprochen guten Ruf und nicht umsonst zählen renommierte Großunternehmen wie Wemhöner Surface Technologies, August Storck, Ritter Sport, Bühler oder Weinrich zu seinen Stammkunden. Des Weiteren besteht inzwischen eine ausgiebige Visualisierung um den gesamten Herstellprozess auf einen oder mehreren Bildschirmen verfolgen zu können. Für die gleichbleibende Qualität des Diesels sorgt eine ausgefeilte Sensorik der Fa. Endress + Hauser und damit verbunden Messprotokolle 24/7 mit hinterlegten Datenbanken. Für den Brandschutz sorgt ein Sicherheitskonzept und eine Einhausung.



Diesen Status in der Herstellung hatte TPT-Technology aber bereits 2010 erreicht. Jedoch konnte der damals produzierte Diesel nicht verkauft werden aufgrund seines Schwefelgehaltes. Im Zuge der Finanzkrise war kein Geld mehr vorhanden für eine Entschwefelungsanlage um den erzeugten Diesel auch als LKW oder Agrardiesel in Deutschland verkaufen zu können. Die Produktion musste auf Eis gelegt werden und die damalige Entwicklungsgesellschaft hat sich zerschlagen mangels Absatz. Erst Dez. 2013 konnte man die hergestellte Menge erfolgreich als Schiffsdiesel verkaufen. Die Qualität des Diesels wurde dabei von unterschiedlichen Instituten analysiert und gem. der entsprechenden DIN Normen und Anforderungen frei gegeben.

Ohne jegliche Unterstützung von Seiten der Politik und Wissenschaft, ist man derzeit dabei Investoren zu bündeln für eine langfristige und profitable Zusammenarbeit. Denn selbst Prof. Dr. Kaltschmitt, (Technische Universität Hamburg-Harburg. Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft) kann es bisher noch nicht wirklich glauben, dass gemäß DEKRA Gutachten ein Wirkungsgrad von über 80% erreicht werden kann, anstatt 40% wie es bei Choren und den bisher bekannten Herstellverfahren möglich ist. Eine Infoveranstaltung ist für die KW 42 geplant. www.tpt-technology.de www.schaper-herford.de

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