(openPR) Anlässlich des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein Neckar beteiligte sich das nordbadische Personaldienstleistungsunternehmen am Projekt „Schlemmerrunde – inklusiv!“.
Geselligkeit und gemeinsamer Genuss standen bei diesem Heidelberger Projekt gleichermaßen im Vordergrund: Junge Erwachsene mit und ohne Handicap bereiteten zusammen mit den Freiwilligen, drei Select-Kolleginnen und dem Organisatorenteam um Barbara Weigle, ein mehrgängiges Menü zu. Ziel der gemeinsam verbrachten Stunden war es, Ohren und Türen zum Thema Inklusion zu öffnen und ein Interesse aneinander auch über den Tag hinaus zu ermöglichen. Das abschließende gemeinsame Essen war der krönende Abschluss eines gelungenen Tages, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Als die drei Select-Kolleginnen Birgit Alt, Rebecca Lott und Heidi Habermann um 10.00 Uhr am Veranstaltungsort, dem Seniorenzentrum in Heidelberg-Rohrbach eintrafen, drang bereits lautes Lachen und Klatschen aus der Küche: Die jungen Teilnehmer des Projektes „Schlemmerrunde – inklusiv“, vier junge Frauen mit unterschiedlichen Handicaps und ihre Betreuer, waren bereits da.
Die gute Stimmung war der rote Faden des gemeinsamen Tages: Nach einer kurzen Kennenlernrunde unter Federführung der Organisatoren und Gründer der „inklusiv leben GmbH“ Barbara Weigle und Hans Süß, ging es los mit den Vorbereitungen zum 4-Gang-Menü, dessen Zutaten zusammen mit den jungen Behinderten abgestimmt wurden. In bester Laune wurde Salat gezupft, Johannisbeeren gerupft, Kräuter gehackt, Muscheln geputzt und Krabben gepult – jeder half mit und tat, was er konnte. Dabei kam der Spaß nicht zu kurz: Es wurde gesungen, am hauseigenen Klavier musiziert, Geschichten erzählt und Erfahrungen ausgetauscht.
Am Ende des Tage war das Ziel mehr als erreicht: Nicht nur das selbst zubereitete Menü von der Kürbiscremesuppe, über Paella bis zur Pannacotta mit roter Grütze war ein Genuss. Das unkomplizierte Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Handicap war der eigentliche, vorher nicht planbare Gewinn. Eventuelle vorab vorhandene Berührungsängste waren schnell abgebaut und am Ende waren sich alle einig, dass es mehr Berührungspunkte gibt als man denkt – man muss sie nur unvoreingenommen entdecken!



