(openPR) In der schnelllebigen Welt von heute bleibt kaum noch Zeit mal abzuschalten, viele Sorgen beschäftigen uns fast täglich. Laut Statistik (Quelle Statista 2014) sorgen wir uns am meisten um Lebensunterhalt (76 %), Wirtschaftslage (58 %), Naturkatastrophen (58 %) und schwere Erkrankungen (51 %). Doch diese negativen Gefühle können sich auch negativ auf unser Leben auswirken. "Länger anhaltende und mehrere schlechte Gefühle machen Stress. Stress macht krank. Das wissen wir alle", erklärt Anne Mohr-Bartsch, Leiterin und Gründerin des Zentrum für Craniosacrale Traumatherapie in Haar.
Wahrscheinlich hat jedem Menschen schon mal „eine Nachricht auf den Magen geschlagen“. Was oft nur so dahin gesagt wird, kann ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild beschreiben, eine psychosomatische Erkrankung (griech. psyche = Seele und soma = Körper). Es wird davon ausgegangen, dass eine Vielzahl von Wechselbeziehungen zwischen Lebensumständen, Gefühlen und Gedanken einer Person und ihren Organen besteht. Ärzte sind sich schon länger darüber einig, dass die meisten Krankheiten nicht nur eine Ursache haben, sondern dass die Psyche dazu beiträgt. Negative Gefühle können einen Bereich im Gehirn aktivieren, welcher das Stresshormon Kortisol produzieren lässt. So wird das Immunsystem des Betroffenen geschwächt und die indirekte Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten verringert. Doch was können wir dagegen tun? Wir wachsen geprägt durch unsere Eltern, die Schule, die Gesellschaft und die Medien damit auf, dass negative Nachrichten viel schneller verbreitet werden und diese auch länger im Gespräch bleiben als positive. So wird in unserem alltäglichen Leben der Fokus schneller auf das Negative gelenkt. Zusätzlich trägt das moderne Smartphone dazu bei, dass durch die ständige Erreichbarkeit für Job, Familie und Freunde selbst im Urlaub Stress entstehen kann.
Anne Mohr-Bartsch will in Ihrer neuen Seminarreihe „Brain Coaching – Glück ist kein Zufall!“ genau an diesem Problem ansetzen. „Revolutionäre wissenschaftliche Entdeckungen haben gezeigt, dass das erwachsene Gehirn das ganze Leben hindurch offen für Veränderungen bleibt. Wir können also unsere neuronalen Schaltkreise umprogrammieren, indem wir lernen, unserer Wahrnehmung und Aufmerksamkeit einen anderen Schwerpunkt zu geben“, sagt Mohr-Bartsch. Mediziner haben mittels moderner Untersuchungsmethoden nachgewiesen, dass sogar der sogenannte Plazebo-Effekt einen Patienten heilen kann. Mit positiven Gedanken und dem Glauben an eine Heilung kann gerade bei schweren Erkrankungen wie Krebs die Behandlung erfolgreich gefördert werden. „Es ist relativ simpel eine Veränderung der Schaltkreise im Gehirn zu bewirken. Mit einfachen Praktiken nehmen Sie einen enorm positiven Einfluss auf Ihre innere Welt. Sie werden dadurch ausgeglichener, konzentrierter, effizienter, belastbarer und kreativer. Ihr Gehirnstoffwechsel kann so für großes Wohlbefinden und Glücksgefühle sorgen“, erklärt Anne Mohr-Bartsch. Ihr Seminar zu diesem Thema findet Anfang November in Glonn bei München statt.










