(openPR) Die Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt in entscheidendem Ausmaß von der Qualität der Mitarbeiter ab.
Hinderlich sind zuweilen begrenzte personelle und organisatorische Ressourcen der Unternehmen sowie neue Lebensmodelle und die demografische Entwicklung in unserem Land. Das führt dazu, dass gute Leute für Unternehmen zur Mangelware werden. Da ist es an der Zeit, Einsätze mit Interim Managern zu planen, um Ziele in den aktuellen Zeitfenstern umzusetzen. Laufendes Geschäft (Vakanzüberbrückung), kritische Situation (Change Management, Sanierung) und Projektmanagement (Outsourcing, Unternehmenskauf/-verkauf, Standorte schließen) sind nur drei klassische Einsatzarten für eine externe Aufgabenvergabe.
Einige Manager haben am Anfang des Einsatzes bestimmte Vorbehalte: Skepsis, Befürchtung, dass eine starke Veränderung der bisherigen Arbeitsweise eintreten würde. Durch die Einbeziehung externer Personaldienstleistungen wie z.B. Interim Management um rechtzeitig aktiv zu werden. „Interim Management ist kein Bedrohungsszenario und keinesfalls gleichzusetzen mit Krisenmanagement, das die Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit von Unternehmen einschränken“, verkündet der Geschäftsführer Achim B. Rhode.
Jedoch können Unternehmen mit einem Interim Manager sehr flexibel personelle Engpässe abdecken. Der Tätigkeitsbeginn erfolgt kurzfristig – ein Interim Manager ist rasch verfügbar und hat keine Kündigungsfristen. Er startet ohne Schonfrist und bleibt nur so lange das Unternehmen ihn wirklich braucht. Neben der aktuellen Problemlösung gewinnt das Unternehmen dauerhafte Vorteile. Der Know How-Transfer während des Umsetzungs-Managements und das realisierte Projekt sind ein bleibender Gewinn. Unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt ist die Entscheidung für einen Interim-Manager daher äußerst günstig.
Aber wie und wo erfahren Führungskräfte, wie richtiges und gutes Interim Management geplant und umgesetzt werden kann und wie dadurch die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens erhöht werden kann?
Die Chironis GmbH in Starnberg hat dazu ein praktikables Befürwortungs-Modell entwickelt, das die Effizienz und Funktionsfähigkeit des Personalmanagements im Unternehmen nicht nur kurzfristiger Trends berücksichtigt, sondern auch umfassend und langfristig die Menschen in den Mittelpunkt der Organisation stellt. So ist z.B. als Basis für den erfolgreichen Einsatz eines Interim Managers vor allem die Konkretisierung und genauere Abgrenzung der Aufgabe für den einzusetzenden Interim Manager in der Entscheidungs- und Auswahlphase zu treffen.
Das Chironis-Advocacy-System (CAS) ist nach Achim B. Rhode der richtige Weg zur wirtschaftlich effizienten Entscheidungsfindung. Anforderungen aus den Unternehmen aus dem Umfeld Personalmanagement-Dienstleistungen sollten nicht ausschließlich unter Kostenaspekten beurteilt werden. „Sie müssen eher als Chance zur Effizienz von Geschäftsabläufen und zur Reputationssteigerung und als Stimulus für Prozessinnovationen gesehen werden.“
Mit der Zuhilfenahme des Befürwortungs-Systems „CAS“ werden ökonomische Daten und Leistungen mit Leistungsindikatoren wie externer und interner Mitarbeiter verknüpft. Mit diesem System lassen sich in ihrem Inhalt nach die wesentlichen in Frage kommenden externen Dienstleister konkretisieren und seine Befürwortung erheblich verstärken.
Letztendlich verweist Achim B. Rhode auf den entscheidenden Punkt für das Zustandekommen eines Erfolges: „Nur wenn die Unternehmensführung wirklich dahinter steht, wird der Einsatz externer Personal-Dienstleistungen dem verantwortlichen Management Erfolg bringen.“
Zusätzlich zur hierarchischen Unterstützung hat am Beispiel: Einsatz von Interim Managern, das Einbeziehen der Mitarbeiter und die fachliche und persönliche Eignung des Interim Managers sich als besonders wichtig herausgestellt. Das bedeutet, dass sowohl die Auswahl als auch die Maßnahmen der Geschäftsleitung ausschlaggebend für seine Effektivität sind.
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Achim B. Rhode












