(openPR) 22. September 2014 – Ein interessiertes Fachpublikum bei strahlendem Sonnenschein. Was kann man sich mehr für eine gelungene Veranstaltung wünschen? Beim 1. ABG-Architektentag am Samstag, den 20. September 2014 informierten sich Architekten, Geologen, Bauherren, Baugutachter- und sachverständige sowie Hausverkäufer aus Norddeutschland aber auch aus Berlin und dem Frankfurter Raum auf Fehmarn über das Thema Wohnkeller.
Veranstaltungsort war der Patio mit angrenzendem Musterkeller des ABG-Geschäftsführers Kolja Winkler. Nach einer Hausbesichtigung referierte Winkler zunächst über die Lastfälle 4-6 nach DIN 18195. An Hand eines Modells mit verschiedenen Bodenschichten erläuterte Winkler die unterschiedlichen Lastfälle der DIN und zeigte, wie sich in kürzester Zeit Niederschlagswasser aufstaut. In der Diskussion wurde sehr schnell deutlich, dass die Experten eine Überarbeitung der DIN für notwendig erachten, da vor allem Teil 5 „aufstauendes Sickerwasser“ als nicht mehr zeitgemäß betrachtet wurde. Auch was die Vorzüge eines „Warmen Kellers“ im Einfamilienhausbau und die damit verbundenen architektonischen Planungen und Bauanträge betrifft, war sich die Expertenrunde einig: Ein Keller ist heute mehr als ein „teurer Abstellschuppen“, seine Planung sollte den anderen Geschossen in nichts nachstehen. Entsprechend müssten Abdichtungssysteme in der Lage sein, dauerhaft für eine angenehme Luftfeuchtigkeit im Wohnkeller zu sorgen. Nachdem Kolja Winkler das patentierte ABG-Kellerdicht-System vorgestellt hatte, zeigten sich die Fachleute besonders von der anschließende PEHD-Schweißvorführung durch ABG-Facharbeiter Christian Rubült fasziniert. Auch während dieses Programmpunktes wurde weiter gefachsimpelt; die Teilnehmer nahmen nach 5 Stunden Veranstaltung Informationsmaterial, geschweißte PEHD-Proben und ein Diplom mit nach Hause. Kolja Winkler, Volker Boldt und Frank Politz: „Wir danken allen Gästen, die dazu beigetragen haben, den 1. ABG-Architektentag zu einem Erfolg zu machen. Wir haben uns sehr über das Interesse, die fachliche Auseinandersetzung und die positive Resonanz aller Teilnehmer gefreut.“ www.abg.eu













