(openPR) 04.09.2014. Für viele Auszubildende hat am 1. September die Ausbildung begonnen. Vieles ist neu für die Auszubildenden, beispielsweise die Umstellung auf einen Achtstunden-Tag in Werkstatt oder Büro, aber auch die Abwicklung der eigenen Bankgeschäfte und dem nötigen Versicherungsschutz. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) gibt eine Checkliste mit wichtigen Tipps zum Ausbildungsstart heraus.
Die Privathaftpflichtversicherung ist zum Ausbildungsbeginn ein Muss. Meist sind Auszubildende noch über die elterliche Privathaftpflichtversicherung während der ersten Ausbildung abgesichert. Eine verzichtbare Versicherung ist die Hausratversicherung, da meist kein wertvoller Hausrat vorhanden oder der Azubi noch bei den Eltern lebt.
„Wichtig allerdings ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. In jungen Jahren ist man im Allgemeinen gesund und die Versicherungswirtschaft hat für junge Leute spezielle Einsteigertarife mit günstigen Beiträgen kreiert. Diese Versicherung ist extrem wichtig, da der gesetzliche Schutz nicht ausreichend ist“, betont Siegfried Karle, GVI-Präsident, ausdrücklich.
Auch die Altersvorsorge, wie beispielsweise Vermögenswirksame Leistungen und Riester-Rente rücken zum Ausbildungsstart in den Fokus, da der Arbeitgeber und der Staat Geld zuschießen. Daher sind sie eine Bestandteil der Checkliste.
Weitere hilfreiche Tipps und eine Checkliste zum Thema Ausbildungsstart stellt die GVI unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, „Azubis (Berufsstart-Tipps) - die wichtigsten finanzielle Tipps (inkl. Videos)“ zur Verfügung. Zudem stehen die Experten der GVI vom 1. bis 12. September zwischen 11.00 und 16.00 Uhr zum Thema Ausbildungsstart, Versicherungen und Bankgeschäfte telefonisch unter 07131-913320 zur Verfügung. Anfragen können ebenso per E-Mail unter
gestellt werden.







