(openPR) Immer mehr Existenzgründer und kleinere Unternehmen erkennen, dass sie ohne effizient ausgerichtete Geschäftsprozesse nicht mehr marktfähig sind.
Kaisersesch, 23.03.06. Als Unternehmensgründer hat man nicht nur alle Hände voll zu tun, sondern auch der Kopf läuft auf Hochtouren. Bei der Vielzahl der Fragen und Probleme des Tagesgeschäftes ist es vielen Jungunternehmern oft nicht klar, dass ein Unternehmen auch gesteuert werden muss, damit es Erfolg hat.
Kleinere Unternehmen besitzen in der Regel keine eigene Buchhaltungsabteilung. Sie haben ihre Buchhaltung z.B. auf ihren Steuerberater ausgelagert und verzichten damit auf eine eigene Gestaltung ihrer Finanzbuchhaltung. Zur Steuerung seiner Geschäfte und seines Unternehmens benötigt aber ein Unternehmer auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Controlling-Instrumente.
Da sich ein eigener Controller erst für Untenehmen ab ca. 100 Mitarbeitern lohnt, bietet sich der Einsatz eines externen Controllers an. Als mitdenkender Sparringspartner des Unternehmers oder als finanzielles Gewissen des Unternehmens sorgt er dafür, dass Krisen erst gar nicht entstehen und Chancen besser genutzt werden. In kleineren Unternehmen lässt sich ein aussagefähiges Kennzahlensystem, eine einfache aber effektive Kosten- und Erlösrechnung oder eine Produkteerfolgsrechnung in der Regel schon in wenigen Tagen erstellen.
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