(openPR) Rund 86 Mio. € investierten Anleger in den Jahren 2003 - 2005 in den MPC Schiffsfonds MS "Santa-P Schiffe" mbH & Co. KG. Die Fondsgesellschaft ist mittlerweile insolvent. Für die Anleger ist damit der Totalverlust ihres investierten Kapitals eingetreten. Sie müssen mit der Rückforderung erhaltener Ausschüttungen rechnen.
Die Kanzlei Nittel | Fachanwälte, die auf die Vertretung geschädigter Kapitalanleger spezialisiert ist, vertritt zahlreiche Anleger des MPC-Fonds MS "Santa-P Schiffe", die den Fonds nach Beratung durch die Deutschen Apotheker- und Ärztebank (ApoBank), diversen Sparkassen und Volksbanken und nicht bankgebundene Anlageberater gezeichnet haben. In zahlreichen Gerichtsverfahren konnten wir dabei obsiegende Entscheidungen erzielen oder für unsere Mandanten zufriedenstellende Vergleiche abschließen.
> Verjährung droht: Für Anleger des Fonds droht die Verjährung von Schadenersatzansprüchen. Hintergrund ist die 10-jährige taggenaue Totalverjährung. Anleger sollten daher dringend anwaltlichen Rat einholen, ob Ihre Schadenersatzansprüche bereits verjährt sind.
Mehr Informationen zum MPC-Fonds MS Santa-P Schiffe finden Sie unter diesem Link: https://nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-ms-santa-p-schiffe-schadenersatz.html
Anleger, die wissen möchten, ob sie im Vorfeld Ihrer Beteiligung am MPC-Fonds MS "Santa-P Schiffe" falsch beraten wurden und noch Chancen haben, Schadenersatzansprüche durchzusetzen, stehen wir gerne für ein unverbindliches telefonisches Erstgespräch zur Verfügung.
Artikellink: http://www.kapitalanlagerecht.net/2014/08/mpc-fonds-ms-santa-p-schiffe-insolvent/













