(openPR) Schrottimmobilien oder wie bekommt man 200 Eigentümer zum Notar?“
• Aufkaufen, leerziehen, abreißen! Ist das wirklich so einfach?
• Umgang mit Schrottimmobilien entwickelt sich zu einem wichtigen Baustein in der Quartierserneuerung
• Hochkarätig besetzte Expertenrunde diskutiert auf der Immobilienmesse Expo Real in München
• Zeit und Ort: Dienstag, 7.10.2014, 16.00-17.00 Uhr, Metropolarena, Halle C1, Stand 340
Wiesbaden, August 2014. Wenn Nutzer ausbleiben oder die Gebäude illegal nutzen, Eigentümer überfordert oder abgetaucht sind, dann landen heruntergekommene Wohnhäuser immer öfter als Problemfälle bei den Städten und als „Problemimmobilien“ in den Medien. Und das längst nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in westdeutschen Kommunen. Mit vielen unliebsamen Folgen: Ganze Quartiere geraten in Verruf, Investoren wenden sich ab, Instandhaltungen in der Nachbarschaft bleiben aus, die Immobilienwerte sinken. Doch was tun, wenn die Abwärtsspirale einmal in Gang gekommen ist? Die Handlungsspielräume der öffentlichen Hand sind begrenzt, die rechtlichen Rahmenbedingungen komplex und die Regelungen auf Länderebene unterschiedlich.
„Aufkaufen, leerziehen, abreißen“ – der pragmatische Vorschlag der Bundesbauministerin Barbara Hendriks lässt sich in den seltensten Fällen ad hoc umsetzen. Wirksame und nachhaltige Lösungen können nur dann erzielt werden, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten: Stadt, Sanierungsträger, Hausverwaltungen, Quartiersmanager. Und selbst dann stellen sich Erfolge erst nach Jahren ein.
Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft ist deutscher Marktführer im Bereich Stadtentwicklung und begleitet Kommunen schon seit Jahren erfolgreich beim Umgang mit Schrottimmobilien. Die Leistungen sind vielfältig: Die DSK beantragt Fördermittel zum Abriss, etwa im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“, nimmt Kontakt zu den Eigentümern auf, steuert das Umzugsmanagement, übernimmt die Projektleitung und Steuerung beim Abriss und entwickelt Konzepte für die Nachnutzung.
„Viele Städte fühlen sich hilflos und schieben das Problem mit ihren Problemhäusern daher gerne beiseite. Mit Schrottimmobilien lassen sich eben keine Blumentöpfe oder Wahlen gewinnen. Doch wer wegsieht, riskiert den wirtschaftlichen und sozialen Untergang ganzer Quartiere. Wir möchten auf der diesjährigen Expo Real eine neue Diskussion in Gang bringen und anhand von ersten Erfolgsbeispielen Lösungen aufzeigen“, sagt DSK-Geschäftsführer und Diskussionsteilnehmer Dr. Marc Weinstock.






