(openPR) Hamburger Unternehmen sichert sich mit seiner Vision des „einfachsten Servers der Welt“ den ersten Platz
Hamburg, im August 2014 – Die Entscheidung ist gefallen: Startup des Jahres 2014 bei Seedmatch ist das Hamburger Unternehmen Protonet. Die jungen IT-Experten überzeugten mit ihrer Vision des „einfachsten Servers der Welt“ die Teilnehmer und sicherten sich den ersten Platz vor den Mitbewerbern Bonaverde und e-volo. „Wir danken Seedmatch für die Unterstützung und freuen uns, dass wir nach unseren Weltrekorden im Crowdfunding nun einen weiteren Erfolg feiern können. Dies alles überzeugt uns, dass unsere Ideen weiterhin positiv aufgenommen werden und sich unsere Produkte, insbesondere der neue Server Maya, als echte Cloud-Alternativen etablieren werden“, so Ali Jelveh, Gründer und Geschäftsführer von Protonet.
Mit der Prämierung „Startup des Jahres“ zeichnet Seedmatch jährlich Unternehmen aus, die sich durch besondere Innovationen oder Trends hervorheben. Nach 1.300 abgegebenen Stimmen stand das Resultat fest: Das Hamburger Startup Protonet ist klarer Sieger. Überzeugt haben die innovativen Hard- und Softwareentwicklungen der IT-Spezialisten.
Protonet entwickelt und fertigt den „einfachsten Server der Welt“ für kleine und mittlere Unternehmen unter dem Namen Carla/Carlita. Kunden sind mit der innovativen Lösung unabhängig von großen Cloud-Anbietern und können ihre Daten sicher ablegen und selbst verwalten. Ein wichtiger Teil des Systems ist das intuitive Protonet-Betriebssystem SOUL. Mit der Entwicklung des Servers Maya werden künftig auch Endanwender angesprochen. Dieses neue Projekt wurde durch eine erneute Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch im Juni 2014 ermöglicht, die alle Rekorde sprengte: Das Hamburger Startup überzeugte in insgesamt fünf Tagen, 13 Stunden und 31 Minuten genau 1.826 Investoren, die insgesamt drei Millionen Euro Kapital für Protonet zusammentrugen.
Nach diesen Erfolgen darf sich Protonet nun auch „Startup des Jahres 2014“ nennen. Doch die jungen IT-Entwickler ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Zurzeit wird intensiv am neuen Server Maya gearbeitet, der Ende September erstmalig erhältlich sein wird. „Mit Maya werden wir die Datenhoheit in den eigenen vier Wänden auch für Endanwender ermöglichen und damit insbesondere Anwender begeistern, die aufgrund von Sicherheitsbedenken und Abhörskandalen den Einsatz einer Cloud scheuen“, so Ali Jelveh.













