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8. ADAC-AutoMarxX: BMW nur noch Platz vier

29.04.200401:20 UhrVereine & Verbände

(openPR) Der Automobil-Club legt aktuelles Marken-Trendbarometer vor

28.05.2003 - Porsche und Peugeot heißen die Gewinner bei der aktuellen Automarken-Auswertung des ADAC. Der schwäbische Sportwagenhersteller verdrängte beim AutoMarxX BMW, vor einem Jahr noch Erster in der populären Imagetabelle, vom dritten Rang. Die Franzosen machten den größten Sprung nach vorn: Sie kletterten vom elften auf den siebten Platz. Ein weiterer Topten-Verlierer neben BMW ist Ford. Die Kölner rutschten vom achten auf den neunten Platz.

Unverändert an der Spitze der alle drei Monate erscheinenden Erhebung stehen Mercedes und Audi. Bester Importeur bleibt Toyota. Die Japaner konnten ihren sechsten Platz verteidigen und darüber hinaus die Kategorie Techniktrends für sich entscheiden.

Grund für den anhaltenden Abstieg von BMW sind schwächere Beurteilungen in den Kategorien Unternehmensleistung und Techniktrends. Für Ford ging es gleich in den vier Kategorien Marktstärke, Techniktrends, Markentrends und Unternehmensleistung bergab. Abwärts ging es unter anderem auch für Fiat (von Rang 27 auf 28) und Alfa Romeo (von 25 auf 29). Die britische Traditionsmarke Land Rover schaffte nach der Eingliederung in den Ford-Konzern mit Rang 32 erstmals den Sprung in die Wertung. Stabil präsentieren sich die Hersteller aus dem asiatischen Raum. Der größte Sprung gelang Kia von Rang 28 auf 25.

In den einzelnen Kategorien gab es mit Ausnahme der Techniktrends an der Spitze keine Veränderungen: Porsche liefert weiterhin die Topwerte in den Bereichen Fahrzeugqualität und Unternehmensleistung. In den Segmenten Markenimage und Markentrends setzt Mercedes die Maßstäbe. Bei der Marktstärke hat nach wie vor VW die Nase weit vorn.

Der AutoMarxX wird seit 2001 vom ADAC zusammen mit dem Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen erstellt. Er bewertet die in Deutschland wichtigsten Automarken unter verschiedenen, unterschiedlich gewichteten Gesichtspunkten. Dabei fließen langfristig wirkende Strukturdaten, wie etwa das Marken-Image oder die durch die ADAC-Pannenstatistik gemessene Produktqualität der Pkw ebenso ein, wie kurzlebige Marktdaten und repräsentative Umfragen unter ADAC-Mitgliedern.

Der ADAC im Internet: www.adac.de.

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