(openPR) Worum geht es beim ADAC? Diese Frage wird im nächsten BBE-Newsletter am 07.08.2014 aus berufenem Munde beantwortet. Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz, stellvertretender Vorsitzender des vom ADAC im März 2014 berufenen Beirats zur Begleitung des Reformprozesses, geht in seinem Zwischenbericht „Worum geht es beim ADAC?“ u. a. den Fragen nach, ob der ADAC seine Vereinsstruktur beibehalten kann, ob grundsätzliche Strukturänderungen nötig sind und welche Konsequenzen diese hätten. Als Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft zeigt er dabei das paradigmatische Interesse am ADAC aus zivilgesellschaftlicher Sicht auf. Wichtig sei ein neues Selbstverständnis, in dessen Prozess alle Stakeholder einbezogen werden müssen. Ein Blick auf die Entwicklung in anderen Ländern den Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz unternimmt, ist für die dafür benötigte Debatte nützlich. Der nächste Newsletter am 07.08. ist dem Thema „Aktuelle politische Fragen der Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements“ gewidmet.
Der Newsletter enthält weitere Beiträge von Dr. Heiko Geue, Abteilungsleiter für die Zentralabtei-lung und Engagementpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manfred Spangenberg, Sprecher der AG 1 „Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements“ vom BBE, Rainer Bode, stellv. Sprecher der AG 1 des BBE, PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE sowie von Franz-Martin Schäfer und Dr. Andreas Schmidt, PHINEO.
Die aktuellste Ausgabe des BBE-Newsletters unter http://www.b-b-e.de/index.php?id=newsletter
Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen Autoren aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen.







