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Das unbekannte Leid der Streunerkatzen

01.08.201419:13 UhrVereine & Verbände

(openPR) Welttierschutzgesellschaft zum Weltkatzentag

Berlin, 30. Juli 2014 – Cat Content ist der Hype in sozialen Netzwerken. Grimmig dreinblickende Katzen und Kater in Hai-Kostümen erzielen rund um die Welt Millionen Klicks. Zum Weltkatzentag am 8. August möchte die Welttierschutzgesellschaft den Blick in eine andere Richtung

Die Katze ist das mit Abstand beliebteste Haustier in Deutschland - 8,2 Millionen leben in deutschen Haushalten. Weitere zwei Millionen leben auf der Straße. Weltweite Zahlen existieren nicht. Im Gegensatz zu Streunerhunden, denen die Medien in Reportagen und Dokumentationen bereits viel Aufmerksamkeit schenken, leiden Streunerkatzen noch im Stillen – die meisten von ihnen in Entwicklungsländern.
Auch auf der thailändischen Insel Koh Lanta streunen ungefähr 4.500 herrenlose Katzen auf der ständigen Suche nach Futter durch die Straßen. Die örtliche Bevölkerung fühlt sich durch die Streuner gestört und geht leider zu oft eigene Wege, um der Überpopulation Herr zu werden.
Die Welttierschutzgesellschaft setzt sich gemeinsam mit der örtlichen Partnerorganisation Lanta Animal Welfare für eine bessere medizinische Versorgung und Populationskontrolle der Tiere auf der Insel ein. Dazu gehören eine stationäre Klinik (Sterilisation Center) auf Koh Lanta und mobile Kliniken auf den benachbarten Inseln.
Die Streunerkatzen werden nach der „Catch & Release“–Methode eingefangen, medizinisch versorgt, kastriert, gegen Tollwut geimpft und anschließend wieder in ihrer gewohnten Umgebung freigelassen. Bisher wurden bereits 941 Katzen kastriert, auf Koh Lanta selbst sogar 80 Prozent der Population. Um langfristig ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen, werden zudem Bildungsprogramme in den Gemeinden und Schulen durchgeführt. Die örtliche Bevölkerung wird auf diese Weise für die Lebensbedingungen und Bedürfnisse der Katzen sensibilisiert sowie über die Streunerproblematik und Lösungsansätze aufgeklärt. Seit dem Start der Kliniken hat sich das Tier-Mensch-Verhältnis gebessert: Immer häufiger werden verletzte Katzen in die Kliniken gebracht oder sogar von Einheimischen adoptiert.

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