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Mehr als jeder zweite „Empfehler“ rät zu isla®-moos

08.07.201414:32 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Niederdorfelden, 7. Juli 2014. In der am 24. Juni veröffentlichten repräsentativen OTC-Studie im Auftrag der PharmaRundschau belegt isla® bei den Mund- und Rachentherapeutika den zweiten Platz. Diese herausragende Stellung des Medizinproduktes in der Apotheke bestätigt eine zweite Umfrage unter PTA. Als Ergebnis der Produkttestreihe „PTA Expertenjury“ gaben 97 Prozent der teilnehmenden PTA an, dass sie isla® weiterempfehlen würden. Ein weiteres aus dem Hause Engelhard Arzneimittel stammendes Präparat, das rationale Phytopharmakon Prospan®, konnte ebenfalls punkten und belegte in der Kategorie „Expektoranzien“ den dritten Platz.



Die jährlich erscheinende unabhängige OTC-Studie untersucht das Empfehlungsverhalten bei OTC-Originalpräparaten / Medizinprodukten in deutschen Apotheken. Von Oktober 2013 bis Januar 2014 nahmen annähernd 500 Apotheken an der von der Fachhochschule Worms auf Basis eines neutralen und objektiven Verfahrens durchgeführten Studie teil. Insgesamt wurde das Empfehlerverhalten für 880 Originalpräparate des OTC-Sortiments in 50 Indikationen erhoben. Die teilnehmenden Apotheken wurden gebeten, die Artikel in den einzelnen Sortimentskategorien anzukreuzen, die sie ihren Kunden am häufigsten empfehlen. Nach den Gründen für eine Empfehlung befragt, gaben PTA und Apotheker „Verträglichkeit bzw. Wechselwirkungen“ (91,6 Prozent), „schnelle Symptombekämpfung und -linderung“ (91,2 Prozent) sowie „bewährter Wirkstoff“ (87,4 Prozent) als Top 3-Gründe an.

Im Rahmen dieser Studie konnte isla® in diesem Jahr den zweiten Platz bei den Mund- und Rachentherapeutika belegen. Das heißt: Mehr als jeder zweite Befragte empfiehlt isla®. Damit ist das Produkt das dritte Mal in Folge in den Top Ten dieser Indikation vertreten. Ein Grund dafür könnte unter anderem ein Trend sein, der sich in der Studie abzeichnete. Demnach bieten PTA bevorzugt Präparate / Medizinprodukte mit pflanzlichen Wirkstoffen an, denn den Empfehlungsgrund „pflanzliches vor chemischem Produkt“ gaben in 2014 mehr Befragte (63,3 Prozent) als ausschlaggebend an als noch in 2013 (55,8 Prozent). „isla® fällt mit seinem pflanzlichen und gut verträglichen Wirkstoff Isländisch Moos genau in diesen Trend“, bestätigt Dr. Andrea Kanold, Apothekerin in der Salinen-Apotheke in Bad Dürrheim.

Beispielloses Ergebnis bei PTA-Expertenjury
Auch Kanold empfiehlt regelmäßig isla®: „Bei Kunden mit Hustenreiz, Heiserkeit und Mundtrockenheit ist isla® für mich das Mittel der Wahl. Denn die pflanzlichen Schleimstoffe von Isländisch Moos schützen die angegriffenen Schleimhäute vor trockener sowie schadstoffbelasteter Atemluft und unterstützen ihre Regeneration.“

Mit ihrer positiven Bewertung des Produkts steht Kanold nicht alleine da. Anfang des Jahres testeten 881 PTA im Rahmen der Testreihe „PTA-Expertenjury“ der Fachzeitschrift DIE PTA IN DER APOTHEKE die Pastillen zur Prophylaxe und Regeneration gereizter Schleimhäute. 97 Prozent der Testexperten würden isla® weiterempfehlen – ein beispielloses Ergebnis, so DIE PTA IN DER APOTHEKE. Abgefragt wurden unter anderem die Beurteilung der Wirksamkeit und der Wirk- und Inhaltsstoffe sowie geeignete Anwendungsbereiche. 96 Prozent der Befragten gaben an, dass sich isla® durch regelmäßiges Lutschen und Befeuchten der Schleimhäute in Mund und Rachen sehr gut zur Prophylaxe eigne. 95 Prozent waren der Überzeugung, dass die Pastillen effektiv Hals- und Rachenreizungen lindern und sich wie Balsam über gereizte Schleimhäute legen. Empfehlen würden die Testexperten isla® unter anderem Personen, die sich häufig in klimatisierten oder beheizten Räumen aufhalten oder die regelmäßig viel sprechen bzw. singen (97 Prozent). 99 Prozent der Teilnehmenden bewerteten isla® als sehr gut verträglich.

Ein pflanzliches Produkt mit Tradition
Vor mehr als 140 Jahren entwickelte der Apotheker und spätere Gründer von Engelhard Arzneimittel, Karl Philipp Engelhard, in seiner Frankfurter Rosen-Apotheke aus Isländisch Moos eine Paste zur Linderung von Halsbeschwerden. Damals als eines der ersten Fertigarzneimittel Deutschlands bekannt, vertrauen Apotheker und PTA auch heute noch auf die Halspastillen und empfehlen isla® ihren Patienten.

isla® Pastillen wirken wohltuend bei trockenen Reizbeschwerden in der Hals- und Rachengegend wie zum Beispiel Hustenreiz, Halskratzen, Mundtrockenheit oder Heiserkeit. Anwendung finden die Halspastillen außerdem in der Prophylaxe, beispielsweise bei geringer Luftfeuchtigkeit in klimatisierten Räumen (z. B. im Flugzeug), bei längerem Reden (z. B. Vorträgen) oder nach dem Sport, wenn die oberen Atemwege besonders intensiv beansprucht wurden. Auch Allergikern, die unter erkältungsähnlichen Beschwerden wie Schnupfen, Niesen, Schleimhautschwellungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundenen Schluck-beschwerden leiden, können isla® Halspastillen Linderung verschaffen.

Neben dem Klassiker isla-moos® gibt es drei weitere Geschmacksrichtungen (isla-ingwer®, isla-mint®, isla-cassis®).

Der Fürsorge verpflichtet
Mit ihrer „Heimat“ in der Apotheke, versteht sich die Marke isla® auch heute noch als enger Partner der Apotheken und vertraut auf die fürsorgliche Beratung der Empfehler. Mittels der Aktion isla® Kita-Fürsorge will das Unternehmen Engelhard Arzneimittel die Wahrnehmung der Apotheken als Orte der Fürsorge stärken. Im Zeitraum vom 31. November 2013 bis 31. März 2014 ging
1 Cent pro in der Apotheke verkaufter isla® Halspastille in einen Sonderfonds von Engelhard Arzneimittel und dem Deutschen Kinderhilfswerk ein. Insgesamt kam dabei eine Spendensumme von 150.000 Euro zusammen, welche jetzt an Kitas ausgeschüttet wird, die im Rahmen von Projekten die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) von Kindern stärken.

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